*** Allen ein gutes und gesundes Jahr 2024 ***
#1

Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 21.06.2024 16:20
von Aline • 625 Beiträge

Aus den heutigen Schwedennachrichten:


Das deutsche Automobilunternehmen BMW zog einen Auftrag in Höhe von zwei Milliarden Kronen beim Schwedischen Batteriehersteller Northvolt in Skellefteå zurück, was dem Unternehmen nun sehr große Sorgen bereitet, da dieser Auftrag für die Schaffung von Arbeitsplätzen gedacht war und das Werk in der nordschwedischen Stadt rentabel machen sollte. BMW argumentiert, dass sie nicht die geplante Menge an Elektroautos absetzen können und daher die bestellten Batterien gegenwärtig nicht mehr benötigen.

Tja, so einfach kann's gehen :-(
Nix mehr mir neuen Arbeitsplätzen......


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#2

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 23.06.2024 14:37
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Im Januar titelte der Spiegel:

Akkuproduktion in Nordschweden
Northvolt nimmt Europas wohl bisher größten grünen Kredit auf

Der Batteriezellhersteller Northvolt leiht sich bei mehreren Banken fünf Milliarden Dollar für den Ausbau seines Werks in Nordschweden. Es soll sich um das größte in Europa je aufgenommene grüne Darlehen handeln.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/untern...58-10e13aaf6448

Northvolt hat sich für Ausbau in Schweden fünf Milliarden Dollar geliehen, wobei mit diesem Kredit zudem ein Schuldenpaket in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar aus dem Jahr 2020 refinanziert werden soll. Hatte Northvolt Zahlungsschwierigkeiten und hat dann die Flucht nach vorn angetreten?

Derweil baut der schwedische Batteriehersteller eine neue Fabrik auf einer Fläche von 110 Hektar in den Gemeinden Lohe-Rickelshof und Norderwöhrden. Scholz und Habeck haben auch den Weg zu diesen kleinen Gemeinden mit ca. 2.300 EW gefunden, denn schließlich wollten sie doch sehen, wohin die Fördergelder von fast einer Milliarde Euro fließen werden. ;-)

"Das schwedische Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen Auftragsbestand von mehr als 50 Milliarden Dollar. Kunden sind die Volkswagen-Gruppe, BMW, Scania und Volvo Cars".

https://www.shz.de/lokales/dithmarschen/...rschen-46707918

Nach der Stornierung des BMW-Auftrags hat Northvolt in Skellefteå "große Sorgen", und Northvolt in Kackenfenne wird davon nicht betroffen sein?

Die VDI-Nachrichten werden deutlicher:

Northvolt verliert Milliardenauftrag von BMW

BMW hat einen 2-Mrd.-€-Deal für Batteriezellen mit dem schwedischen Hersteller Northvolt storniert. Qualitätsprobleme und Verzug im Zeitplan sollen die Gründe sein.

https://www.vdi-nachrichten.com/technik/...uftrag-von-bmw/

Für den Bau des Werkes in Skellefteå fand Northvolt namhafte Investoren wie BMW, Volkswagen, Goldman Sachs und Folksam, wobei die Automobilhersteller zugleich langfristige Rahmenverträge zur Belieferung mit Batterien abschlossen.
Zu den Investoren gehören auch Pensionsfonds aus Kanada und Blackrock.

https://www.private-banking-magazin.de/n...-bei-blackrock/

Die Stornierung betrifft dann BMW auch als Anteilseigner wie auch VW, und VW hat die Produktion von E-Autos erstmal zurückgefahren.

Northvolt ist schuldenmäßig breit aufgestellt, welcher Investor wird u.U. die höchsten Verluste einfahren?

Und dann auch noch das: Es gibt inzwischen Akkuhersteller, die einen Natrium-Ionen-Akku bauen, unter anderem die chinesischen Marken HiNa und Pylontech.
https://www.akkuline.de/blog/natrium-ion...iefert%20werden.

Aber auch Bayreuther Forscher arbeiten an erschwinglichem Ersatz für Lithium-Ionen-Batterien

https://www.uni-bayreuth.de/pressemittei...ionen-batterien


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#3

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 25.06.2024 15:14
von Sara de Garden • 962 Beiträge

"Tja, so einfach kann's gehen :-(
Nix mehr mir neuen Arbeitsplätzen......"

In Skellefteå arbeiten Menschen aus mehr als 100 Nationen, die meisten kommen aus der Schweiz, Indien, Pakistan, England und Nigeria. Die rund 3.000 Mitarbeiter verständigen sich auf Englisch. Wer dort arbeiten möchte, sollte einen technischen Hintergrund haben. Diese Anforderung werden die wenigsten Einheimischen erfüllen können. Es wurden also Arbeitsplätze für Fachkräfte aus der ganzen Welt geschaffen.

Etwas anders sieht es in Schleswig-Holstein aus, Mittelstand und Handwerk bangen um Fachkräfte, denn der Wettbewerb um Fachkräfte existiert jetzt schon. Die in der Region ansässigen Unternehmen befürchten, dass sie Mitarbeiter wegen evtl. besserer Konditionen zu Northvolt abwandern könnten.

Northvolt will ab 2026 Batteriezellen in Dithmarschen produzieren, dann könnte Northvolt DE die Northvolt SE mit Aufträgen unter die Arme greifen. ;-)


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#4

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 26.06.2024 23:18
von Aline • 625 Beiträge

Vielen Dank für diese wirklich detailierten Hintergrundinfos.

Ich bin immer wieder überrascht, wie man diese "namhaften" Investoren findet. Von Goldman Sachs bis zu kanadischen Pensionsfonds.
Warten solche "Investoren" nur darauf, dass sie einen Anruf aus der schwedischen oder der spanischen Pampa kriegen, um dann ihr Geld reinzupumpen? Was muss man denen außer einer dicken Rendite noch bieten?


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#5

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 27.06.2024 13:10
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Nun ja, die Lobbyisten der Wirtschaft von der Auto- bis zur Zuckerindustrie sowie diverser NGOs sitzen in Rufweite der Regierung und Abgeordneten des Bundestags. Da werden Infos geschifftet, worüber wir nichts erfahren.
Und weil wir alles globalisiert haben, wundert es auch nicht, dass VW eine neue Batteriefabrik in Kanada baut, weil der Konzern in Europa die Pläne für die Zellproduktion infrage stellt. (Meldung April 23)

Den Bau einer zweiten Batteriezellenfabrik in Niedersachsen hat VW gestrichen, weil sie derzeit nicht wirtschaftlich zu betreiben ist.
(Meldung Mai 23)

Ebenso hat der Volkswagen-Konzern seine Pläne für den Bau einer Batteriefabrik in Osteuropa vorerst auf Eis gelegt, wegen des schwächelnden Elektroauto-Absatzes der vergangenen Monate. (Meldung November 23)

Seit 2021 hat es vor Ort Gespräche über die Ansiedlung von Nortvolt in Schleswig-Holstein gegeben. Anfang dieses Jahres genehmigte die EU-Kommission die Förderungen und Garantien von Bund und Land für das Projekt. Dass die Zusage kommen wird, wussten VW und Co. natürlich schon vor der offiziellen Zusage der EU-Kommission. ;-)

So läuft das Aline, auch mit den Medien. Das Berliner Verwaltungsgericht hat nach einer Klage des Tagesspiegels in 2020 entschieden, dass das Bundeskanzleramt über die bislang geheim gehaltenen Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit Journalisten umfassend Transparenz herstellen muss.

"Die Regierungszentrale wird mit dem Urteil verpflichtet, Auskünfte zu so genannten vertraulichen Hintergrundgesprächen aus dem Jahr 2016 zu erteilen (Az.: VG 27 K 34.17). Insbesondere geht es dabei um die Erörterung seinerzeit besonders umstrittener politischer Themen wie Flüchtlingskrise, Brexit und den Umgang mit der AfD. Merkel muss sich demnach nicht nur zu Veranstaltungen im Kanzleramt erklären, sondern auch zu Treffen, bei denen sie sich von Medienvertretern einladen ließ".

https://www.tagesspiegel.de/politik/merk...en-6600136.html

Oder denke mal an das Abendessen Merkels mit Verfassungsrichtern, Politik, Wirtschaft, Medien und Justiz sind in unserem Land bestens vernetzt.

Es geht um Aufträge in Milliardenhöhe, günstige Produktionsbedingungen, Absatzgarantien usw. eine Rendite, also der Kapitalertrag, ist für Anleger/Aktionäre interessant.

Auch der BND muss Auskunft über Hintergrundgespräche mit Medien geben, das hat das BVer­wG letzten Nocember entschieden.

Zurück zu Northvolt in SE.

"Northvolt sichert sich weitere Finanzierung und bereitet Revolt-Start vor"

Die Mittel sollen für den weiteren Ausbau mehrerer Fabriken verwendet werden, darunter Kooperationen mit Volvo Cars im schwedischen Göteborg sowie Anlagen im deutschen Heide und Montreal in Kanada.

https://norran.se/english/engelska/artik...launch/rkvgp1zj

Northvolt rechnet mit Baukosten in Höhe von 4,5 Milliarden Euro. Die Bundesregierung geht dagegen von 6,3 Milliarden Euro aus. Gut, dass dann noch Knete aus SE kommen wird.


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#6

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 03.07.2024 10:40
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Schwedischer Batteriezellhersteller überdenkt seine Ausbaupläne

Der Ausbau der E-Mobilität stockt, auch die Northvolt-Produktion in Schweden läuft nicht so schnell hoch wie geplant. Nun schaltet der Batteriezellhersteller womöglich einen Gang zurück. Was heißt das für die Fabrik in Heide?

Der schwedische Batteriezellhersteller Northvolt erwägt, seine Expansionspläne zurückzuschrauben. »Northvolt evaluiert momentan die zeitliche Planung zum weiteren Produktionshochlauf seiner Fabriken«, teilte ein Northvolt-Sprecher mit. Und: »Der Fokus liegt dabei auf der Belieferung von Kunden aus dem ersten Northvolt Gigafactory-Standort in Skellefteå.« Firmenchef Peter Carlsson hatte zuvor der schwedischen Zeitung »Dagens Industri « sowie der »Financial Times « von den Plänen berichtet.

Produktionskapazität noch weit hinter Erwartungen

Die Probleme bei Northvolt könnten auch Auswirkungen auf die neuen Fabriken in Heide, Montreal und Göteborg haben. Wurde vor wenigen Monaten vor allem über einen möglichen Börsengang spekuliert, sagte Carlsson »Dagens Industri« nun, man müsse sich verstärkt auf das Kerngeschäft konzentrieren. »Wir sehen die Notwendigkeit, unsere Pläne anzupassen, um sicherzustellen, dass wir jede Phase gut durchführen.«

https://www.spiegel.de/wirtschaft/untern...bf-8af3664b8144

"Das Unternehmen liege Jahre hinter dem Zeitplan und produziere zu viel Ausschuss, hieß es".

Nicht nur das, urplötzlich wollen auch noch Billig-Anbieter aus China ihre Batterien auf dem Weltmarkt verkaufen, tztz. Das konnte Peter Carlsson vor dem ersten Spatenstich im deutschen Kackenfenne natürlich noch nicht wissen.


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#7

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 10.10.2024 13:26
von Sara de Garden • 962 Beiträge

9. Oktober 2024

Schwedischer Experte warnt: Wichtiges EU-Green-Deal-Projekt hängt vollständig von Schulden und China ab

Northvolt ist kein unabhängiger „grüner“ Innovator, sondern verwendet alte chinesische Technologie mit 20 Jahre alten Geräten, die bei ihrer Installation bereits veraltet waren.

Northvolt, dem schwedischen Batterieunternehmen, das der amerikanischen und chinesischen Konkurrenz in der Batterieproduktion das Wasser reichen sollte, geht rasch die Puste aus und das Unternehmen verliert in rasantem Tempo Geld und Investoren.

Die Batteriefabrik gilt als entscheidender Bestandteil des europäischen Green Deals und des Strebens nach mehr Autonomie bei der Energie- und Elektrofahrzeugproduktion. Sie erhielt dafür viel EU-Geld.

Doch Northvolt ist kein unabhängiger „grüner“ Innovator, sondern verwendet alte chinesische Technologie mit 20 Jahre alten Geräten, die bei ihrer Installation bereits veraltet waren.

Darüber hinaus kam es im Werk Skellefteå im Jahr 2024 zu drei ungeklärten Todesfällen unter den Mitarbeitern; die Vorfälle werden von der Polizei untersucht.

Es gibt auch Berichte über Giftmüll, gefährliche Gase und einen Mangel an angemessener Sicherheitsausrüstung. Die Geräteanzeigen sind auf Chinesisch und die schwedischen Arbeiter bei Northvolt verwenden Google Translate, um sie zu bedienen.

.....Im Januar wurde ein 33-jähriger Vater von drei Kindern nach einer Abendschicht bei Northvolt tot in seinem Bett aufgefunden. Einen Monat später wurde ein 19-Jähriger, der ebenfalls in der Fabrik arbeitete, tot in seinem Bett aufgefunden. Im Juni wurde ein Mann in den Sechzigern nach der Arbeit tot auf seinem Balkon aufgefunden.

Es gibt auch Berichte über Giftmüll, gefährliche Gase und einen Mangel an angemessener Sicherheitsausrüstung. Ein Mitarbeiter erzählte der Gewerkschaftszeitschrift Dagens Arbete von einer Kollegin, die ständig Nasenbluten bekam und später ihre Fingernägel verlor.

Im vergangenen Sommer berichtete Dagens Nyheter , Schwedens größte Zeitung, von 26 schweren Arbeitsunfällen in fünf Jahren, bei denen es auch zu verlorenen Körperteilen und Explosionen kam.

...Am 9. Oktober gab Schwedens öffentlich-rechtlicher Rundfunk SVT Nyheter bekannt , dass es bei Northvolt 47 Unfälle mit Chemikalien gegeben habe, die die schwedische Arbeitsschutzbehörde als „besonders gefährlich“ bezeichnete.

https://brusselssignal.eu/2024/10/key-eu...h-expert-warns/

Unglaublich, dass die schwedischen Behörden Northvolt immer noch nicht die Betriebserlaubnis entzogen haben.

In ihrem grünen Wahn haben auch Bund und Land für das Northvolt-Projekt in Schleswig-Holstein 700 Millionen Euro zugesagt. Olli, Robert und Daniel grinsten beim Baustart der Gigafactory bei Heide in die Kamera. Und keiner der Herren wusste von den North-Vorfällen in Schweden?


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#8

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 10.10.2024 21:25
von Aline • 625 Beiträge

@"Olli, Robert und Daniel grinsten beim Baustart der Gigafactory bei Heide in die Kamera. Und keiner der Herren wusste von den North-Vorfällen in Schweden?"

Wie sagte Robert so schön im Fernsehen - "Ich bin doch nicht komplett doof".
Könnte es sein, dass er sich geirrt hat?


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#9

RE: Schweden - Wirtschaft

in Radio Schweden 12.10.2024 10:22
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Viele Energiewende-Leuchtturmprojekte von Robert Habeck (Ansiedlung von Intel in Magdeburg, grüner Stahl bei Thyssen, Absage aus Norwegen für den Transport von Wasserstoff nach Deutschland) stehen vor massiven Problemen oder sind abgesagt.

Aber da kann doch der Robert nix dafür. :-)


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