*** Allen ein gutes und gesundes Jahr 2024 ***

#101

RE: Klima-Krise

in Cafe 12.09.2023 08:35
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Freiburger Grundschulen und Kitas bieten nur noch vegetarisches Einheitsmenü an

Freiburg streicht Kitakindern und Grundschülern Fisch und Fleisch vom Speiseplan: Vor einem Jahr diskutierte Deutschland über diesen Beschluss des Gemeinderats. Zum Start des Schuljahres wird der am Montag umgesetzt – mit einem vegetarischen Einheitsmenü.

.. ..Die Ernährungsexpertin Gertrud Winkler begrüßte unmittelbar nach der Entscheidung hingegen den Kurs der südbadischen Großstadt. „Im Hinblick auf Nachhaltigkeit wurde eine zukunftsweisende Entscheidung gefällt“, sagte die Professorin von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...heitsmenue.html

Da haben wir wieder die so wichtige Nachhaltigkeit, der wir uns zur Rettung des Klimas zu unterwerfen haben, dass dabei das Elternrecht untergraben wird, spielt keine Rolle. Ebenso
wird das Kindeswohl den ambitionierten Zielen zu einem CO2 neuralen Deutschland untergeordnet.

Etwa 4 Prozent der Bundesbürger ernähren sich vegan und 9 Prozent vegetarisch.
Freiburger Kitas und Grundschulen bieten mit Beginn des neuen Schuljahres nur noch vegetarische Menüs an, ergo werden 100 Prozent der Kinder vegetarische Kost erhalten.
So werden künftige Generationen zielgerichtet zu Klimarettern erzogen.

Woran erinnert uns diese Einmischung des Staates in das Elternrecht, das ein Grundrecht ist und den Schutz der Eltern vor staatlichen Eingriffen in die Kindererziehung beinhaltet?


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#102

RE: Klima-Krise

in Cafe 27.09.2023 20:05
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Es ist fast ein Jahr her, als "Cicero" Klage gegen das Bundeswirtschaftsministerium eingereicht hat.

Robert Habeck lehnt Einsicht in Atomkraft-Akten ab

https://www.cicero.de/wirtschaft/cicero-...-atom-akten-akw

Das Verwaltungsgericht hat nun reagiert.

Gericht hält Habeck's Atomkraft-Akten für unvollständig

https://www.cicero.de/wirtschaft/klage-a...aftsministerium

Ausgerechnet diese brisanten Themen wie CO₂-Einsparung, Netzstabilität und Strompreise sind in den wenigen Dokumenten, die dem Magazin vorgelegt wurden, kaum enthalten.

Lug und Betrug, Vetternwirtschaft, Korruption hatten wir schon immer, aber seit zwei Jahren in einem noch nie dagewesenen Ausmaß.


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#103

RE: Klima-Krise

in Cafe 05.10.2023 12:26
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Unser Energieminister war nicht dabei!

Regierungs-Industrie-Konferenz: «Die Zukunft der Kernenergie ist jetzt»

Vertreter von 20 OECD-Ländern und der Nuklearindustrie haben die Rolle der Kernenergie beim Erreichen der Klima- und Energiesicherheitsziele hervorgehoben. Dies im Rahmen der ersten Regierungs-Industrie-Konferenz die von der Nuclear Energy Agency (NEA) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Regierung Frankreichs organisiert wurde. Die Vertreter betonten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und legten Vorschläge für griffige Massnahmen vor.

2. Okt. 2023

An der Konferenz «Roadmaps to New Nuclear» in Paris diskutierten die Teilnehmer zwei Tage lang über den Bau neuer Kernkraftwerke und welche Voraussetzungen es brauche, damit die Kernenergie ihre Schlüsselrolle bestmöglich wahrnehmen könne.

An der Konferenz nahmen Energieminister und Leiter der Delegationen aus Bulgarien, Estland, Finnland, Frankreich, Ghana, Grossbritannien, Japan, Kanada, Korea, Niederlande, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn und den USA teil – und Italien als Gast. Dazu kamen etwa 40 Vertreter der internationalen Nuklearindustrie.

https://www.nuklearforum.ch/de/news/regi...en%20k%C3%B6nne

Und bisher hat nur der Tagesspiegel über dieses Treffen berichtet, hinter der Bezahlschranke.


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#104

RE: Klima-Krise

in Cafe 12.10.2023 18:36
von Sara de Garden • 962 Beiträge

„Die Angebote lagen bei 5.000 £ oder mehr“: Besitzer von Elektrofahrzeugen müssen mit steigenden Versicherungskosten rechnen

Das Fahren eines Elektroautos sollte eine Win-Win-Situation sein, Geld sparen und den Planeten schonen. Daher war David* schockiert, als die Verlängerung der Versicherung für sein Tesla Model Y anstand und Aviva sich weigerte, ihn erneut zu versichern, während mehrere andere Marken ihn abwiesen.

Als David einen neuen Vertrag abschloss, stiegen die jährlichen Kosten von 1.200 £ auf über 5.000 £.

https://www.theguardian.com/money/2023/s...insurance-costs

Die gestiegenen Kosten resultieren aus verschiedenen Faktoren, darunter höhere Reparaturkosten aufgrund teurer Technologien und Verbesserungen. Schadenskosten für Elektrofahrzeuge sind um 25 % höher, und Reparaturen dauern etwa 14 % länger als bei herkömmlichen Fahrzeugen.

Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen wird ebenfalls als problematisch betrachtet, ebenso wie die Qualifikation des Reparaturnetzwerks.

Wie werden die deutschen Versicherer reagieren?

Werden die Mehrkosten der Versicherer für die E-Autos auch auf die Verbrenner umgelegt werden, damit das Ziel der Ampelkoalition, dass bis 2030 mindestens 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen rollen sollen, nicht durch exorbitant hohe Versicherungsprämien konterkariert wird?


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#105

RE: Klima-Krise

in Cafe 03.12.2023 12:50
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Zweieinhalb Hundertschaften an deutsche Vertreter sind zur Weltklimakonferenz nach Dubai gereist, insgesamt werden 70.000 Teilnehmer erwartet.

Die ESA hat eine Serie über die Klimageschichte unserer Erde aufgelegt, sehr lesenswerte Beiträge, die sich unsere Volksvertreter auch einmal durchlesen sollten, wobei Olli wieder schnell alles vergessen würde, Annalenchen den Inhalt intellektuell nicht verarbeiten könnte und Robert sich erst einmal auf die Suche nach einem philosophischen Hintergrund begeben müsste und evtl. nicht fündig werden könnte.

Klimageschichte (1): Leben im Eiszeitalter

Die Klimageschichte unseres Planeten ist eine Geschichte natürlicher Klimaschwankungen. Vorherrschend war das Warmklima, sozusagen der „Normalzustand“ der Erde. Wenig bewusst ist uns aber die Tatsache, dass wir – trotz steigender Temperaturen – heute in einem Eiszeitalter leben.

https://www.esa.int/Space_in_Member_Stat...italter%20leben.

Klimageschichte (2): Die Erdatmosphäre erwärmt sich

Die Klimageschichte unseres Planeten zeigt, dass höhere Temperaturen eher der Normalfall waren. Starten wir einen Versuch, die heutigen Temperaturen in die Klimageschichte einzuordnen. Aktuell leben wir in einer Warmzeit des quartären Eiszeitalters.

https://www.esa.int/Space_in_Member_Stat...e_erwaermt_sich

Klimafaktor Eis: Gigantische Schwankungen des Meeressspiegels

Würde das in Grönland und Antarktika im Eis gebundene Wasser von nahezu 30 Millionen Kubikkilometern völlig abschmelzen, müsste der Meeresspiegel – bezogen auf die heutige Meeresoberfläche – um fast 80 Meter ansteigen.

https://www.esa.int/Space_in_Member_Stat...eeressspiegels2

Fazit: Es fehlen präzise Datenreihen über längere Zeiträume, die es den Klimaforschern ermöglichten, aussagekräftige Klimamodelle zu erarbeiten.


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#106

RE: Klima-Krise

in Cafe 15.12.2023 13:06
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Jetzt sagen Wissenschaftler, dass ATMEN schädlich für die Umwelt ist: Die Gase, die wir ausatmen, tragen zu 0,1 % der Treibhausgasemissionen im Vereinigten Königreich bei

Zwei Treibhausgase – beide wirksamer als CO2 – befinden sich im Atem des Menschen
Eines davon ist Methan, das bekanntermaßen auch von Nutztieren wie Kühen ausgestoßen wird

Ob weniger Fleisch essen oder Radfahren statt Autofahren, der Mensch kann viele Dinge tun, um dem Klimawandel vorzubeugen.< /span>

Weniger atmen gehört leider nicht dazu.

Das könnte ein Problem sein, da eine neue Studie besagt, dass die Gase in der Luft, die von der menschlichen Lunge ausgeatmet wird, die globale Erwärmung anheizen.

...Dabei sind noch nicht einmal die Gase berücksichtigt, die wir durch Rülpsen und Fürze freisetzen, oder die Emissionen, die von unserer Haut ausgehen, ohne dass wir es merken.

https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/...tter_mailonline

Wer mag, kann sich nun ausrechnen, wieviel Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland von den hier lebenden Menschen verursacht wird. ;-)

„Wir raten zur Vorsicht bei der Annahme, dass die Emissionen des Menschen vernachlässigbar sind.“

Wenn das unser Heimat- und Klimaschutzminister erfährt, ohweia! Wobei die Forscher keinen Zusammenhang zwischen Gasen in der Atemluft und der Ernährung feststellen konnten.....aber dieses Studienergebnis werden die externen Berater unserem Amerika dienenden Volksvertreter schon so aufbereiten, damit neue Ernährungsvorschriften installiert werden können. :-)


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#107

RE: Klima-Krise

in Cafe 15.12.2023 22:07
von Aline • 625 Beiträge

Der totale Wahnsinn ist auf dem Vormarsch, jedenfalls in Europa.
Am besten guckt man sich diesen ganzen Irrsinn nur noch aus sicherer Entfernung an!!


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#108

RE: Klima-Krise

in Cafe 17.12.2023 17:36
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Schon seit Jahren steht fest: Die IQ-Werte der Europäer gehen immer weiter zurück, sagt wer? Natürlich die Wissenschaft. ;-)


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#109

RE: Klima-Krise

in Cafe 24.01.2024 15:01
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Ein Redakteur des Cicero-Magazins will Antworten: Daniel Gräber klagt seit bald zwei Jahren auf Herausgabe der Akten, auf deren Grundlage das AKW-Aus beschlossen wurde.

https://www.cicero.de/wirtschaft/cicero-...bert-habeck-akw

Robert Habecks geheime Atom-Akten: Vor Gericht droht das Ministerium mit einem Horrorszenario

Warum beschloss Robert Habeck das AKW-Aus – mitten in der Energiekrise? Seine Juristen wollen Dokumente dazu geheim halten. Ihre Ausreden konnten vor Gericht nicht überzeugen.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-...drig-li.2179380


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#110

RE: Klima-Krise

in Cafe 07.02.2024 13:12
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Energiewende paradox - Meldungen der letzten 10 Jahre

02.04.2013
Energiewende paradox
Warum Deutschland so viel Strom exportiert
Wiesbaden · Für die Verbraucher bedeutet die Energiewende derzeit vor allem eines: steigende Strompreise. Dabei wird in der Bundesrepublik genug Strom produziert. Sogar so viel, dass Deutschland immer mehr Strom exportieren muss. - Rheinische Post

03.01.2018
Energiepolitik
Deutschland gibt Strom ans Ausland ab - und zahlt dabei drauf
Unerwünschte Nebenwirkung der Energiepolitik: Deutschland verkauft Strom an Nachbarländer - und zahlt bei dem Geschäft zusätzlich Geld. Die Politik ist beunruhigt. spiegel.de

8.06.2018
Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro. Welt.de

03.01.2020
Negativer Strompreis
Die Energie-Industrie muss Strom immer häufiger verschenken
In Deutschland wird immer wieder überschüssiger Strom im Großhandel verramscht. Die Abnehmer erhalten sogar Geld obendrauf. Dabei markiert das Jahr 2019 einen Rekord.
Handelsblatt

02.11.2021
Energie-Irrsinn
Deutschland verschenkt Strom ins Ausland – trotz Rekordpreisen für Verbraucher
Bis zu einer halbe Milliarde Euro kosteten die Verbraucher die Strom-Geschenke der Regierung an EU-Staaten wie Österreich, Polen oder die Niederlande. - BZ.de

24.08.2022
Merci, Monsieur Macron! Wie Frankreich unsere Strompreise explodieren lässt
Macron sackt unseren Strom ein - und wir zahlen die Zeche

Frankreich setzt voll auf Kernenergie. Trotzdem importiert das Land gerade große Mengen Strom aus Deutschland. Während Macron mit Milliarden die Strompreise für seine Landsleute gedeckelt hat, explodieren die Preise in Deutschland. Solidarität erschöpft sich an der Landesgrenze. - Focus

Stand:25.01.2023
Deutschland muss Strom ins Ausland verscherbeln – und macht Milliardenverluste
- merkur.de

01.09.2023
Europas Energieversorgung
Deutschland importiert noch mehr Strom
Die Bundesrepublik hat im August knapp 16 Prozent ihres Strombedarfs aus dem Ausland gedeckt. Zwar standen hierzulande genug Kraftwerke bereit – doch Erneuerbare und Atomstrom waren aus einigen Nachbarstaaten günstiger. Spiegel.de

07.11.2023
Warum Deutschland Strom verschenkt – und teuer zurückkauft

Die Bundesrepublik zahlt Geld für die Speicherung überschüssigen Ökostroms im Ausland – und kauft ihn dann teuer zurück. Wie kann das sein? - FAZ.de

17.11.2023
Deutschland muss immer häufiger Strom verschenken – und ihn anschließend teuer zurückkaufen

Deutschland überschwemmt seine Nachbarn oft mit Ökostrom, den niemand braucht. In den Monaten nach dem Atomausstieg hat sich das Problem verschärft. Eine Analyse.
17.11.2023 -

https://www.nzz.ch/visuals/deutschland-m...ufen-ld.1765078

Vielleicht macht sich unsere Journaille mal die Mühe, auszurechnen, wie viele Milliarden Euro uns diese Stromgeschenke bisher gekostet haben.

On top kommt jetzt noch die Forderung der Netzbetreiber.

Energiewende
Netzbetreiber verlangen 7,8 Milliarden Euro zusätzlich vom Finanzminister
Wegen niedrigerer Strompreise wird die Finanzierung der erneuerbaren Energien 2024 teurer als geplant. Damit droht dem Bundeshaushalt die erste beträchtliche Zusatzbelastung.

.....Konkret geht es um Fehlbeträge auf dem sogenannten EEG-Konto: Die Betreiber der Stromübertragungsnetze wickeln die EEG-Finanzierung ab, sie führen das EEG-Konto. Der Bund überweist monatliche Abschlagszahlungen auf das Konto.

Früher legten die Netzbetreiber die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben über die EEG-Umlage auf die Stromkunden um. So zahlten die Verbraucher 2021 noch eine EEG-Umlage in Höhe von 6,5 Cent je Kilowattstunde Strom. Seit Mitte 2022 werden die Kosten aus dem Bundeshaushalt bestritten.

https://www.handelsblatt.com/politik/deu.../100010411.html

Manch Endverbraucher hat sich über die Abschaffung der EEG-Umlage gefreut, dieses rechte Tasche, linke Tasche-Spiel war vorhersehbar.

Das Klimageld steht im Koalitionsvertrag der Ampel von 2021, ob und wann die Auszahlung erfolgen soll, ist noch offen. Nach der Rüge des BVerfG fehlen nun offenbar die Euronen für die Einführung des Klimageldes.


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#111

RE: Klima-Krise

in Cafe 22.02.2024 14:03
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Unser Klimaminister hat mal wieder seine Unwissenheit zum Besten gegeben.

CO2 wird wieder zu Kohle? „Robert Habeck redet kompletten Unsinn!“

Kohlendioxid wird beim Speichern unter der norwegischen Nordsee wieder zu Kohle, sagt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Stimmt nicht, erklären Fachleute. Auch Habeck korrigiert daraufhin seine Aussage.

https://www.nordschleswiger.dk/de/suedsc...mpletten-unsinn

Amerikas erster kommerzieller Offshore-Windpark scheiterte daran, dass ein paar Multimillionäre den freien Blick übers Wasser nicht missen wollten.

In den USA wurden seit 2021 mindestens 31 Wind- und 40 Solarpark-Projekte abgelehnt. Begründet werden die Ablehnungen meist damit, dass diese Projekte mit dem geltenden Tier- und Landschaftsschutz kollidieren. Damit stellt die USA den Tier- und Landschaftsschutz über den Ausbau mit erneuerbaren Energien.

Frankreich

Das Berufungsgericht von Nîmes hat im Dezember die Demontage von sieben Windkraftanlagen angeordnet, die seit sieben Jahren in der Stadt Lunas im Département Hérault installiert waren. Dieses Urteil bestätigt das Urteil des Kassationsgerichts und ist daher endgültig. Die Justiz verlangt außerdem die Wiederherstellung der Stätte innerhalb von fünfzehn Monaten.

https://www.bvoltaire.fr/cest-la-fin-de-...ution-eolienne/

Undenkbar, dass ein deutsches Gericht ein solches Urteil fällen würde.

Kürzlich wurde ein mysteriöser Stromausfall im Bundeswehr-Hauptquartier gemeldet.
Über mehrere Stunden gab es im wichtigen Bundeswehr-Stützpunkt Bonn-Hardthöhe (Erster Dienstsitz des Verteidigungsministeriums) keinen Strom! Brisant: Auch die Notfallversorgung versagte – eigentlich sollte die im Ernstfall einspringen.


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#112

RE: Klima-Krise

in Cafe 07.04.2024 14:36
von Sara de Garden • 962 Beiträge

In 2023 gab es einen Run auf Gasheizungen, denn wer seine alte Gasheizung durch eine neue ersetzt, umgeht damit nicht nur die langen Wartezeiten auf eine EE-Heizung – er spart im Vergleich dazu auch Geld. Denn die Anschaffung einer neuen Gasheizung ist im Vergleich zu alternativer Heiztechnik trotz staatlicher Förderungen für EE-Heizungen immer noch günstiger. Außerdem arbeiten moderne Gasbrennwertheizungen im Vergleich zur alten Heizwerttechnik sparsam.

Ein weiterer Vorteil: Wer 2023 noch eine Gasheizung einbauen lässt, der kann diese betreiben, bis sie kaputt geht, und erst dann muss man sich um eine EE-Heizung (Erneuerbare-Energie-Heizung) kümmern. Zudem gibt es Möglichkeiten, auch 2024 noch eine neue Öl- oder Gasheizung einzubauen.

Komplett ohne Einschränkungen geht das, wenn die Anlage vor dem 19. April 2023 bestellt wurde. Dann kann sie bis zum 18. Oktober 2024 eingebaut werden, ohne dass die Beschränkungen des GEG gelten. Spätestens ab 1. Januar 2045 dürfen keine fossilen Brennstoffe mehr zum Heizen verwendet werden. Spätestens dann müssen alle Heizungen vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Im Januar 2024 ist das neue Heizungsgesetz in Kraft getreten, demnach muss dann jede ab 2024 neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das gilt zunächst nur für Häuser, die in einem Neubaugebiet erstellt werden, für diese gilt direkt ab Januar die 65-Prozent-Regel.

Nun hinkt der Einbau von Wärmepumpen dem von Habeck anvisierten Ziel hinterher. Und obwohl Bauministerin Klara Geywitz Verbrauchern rät, ihre Gasheizung schneller zu tauschen und auch keine neue mehr einzubauen, will sie selbst ihre Heizung aber vorerst nicht tauschen – so lange bis sie „unreparierbar“ sei.

15 Kohlekraftwerke wurden auf Geheiß von Habeck zum 1. April stillgelegt. Durch den deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stabilisierung der Versorgungslage mit Gas sei der Weiterbetrieb der Kraftwerksblöcke „weder erforderlich noch wirtschaftlich“, hieß es vom Wirtschaftsministerium.

Trotz (bzw. wegen) hoher Nachfrage setzt die Bundesregierung nun auf den Rückbau der Gasnetze. Damit torpediert Habeck u.U. seine eigene 65 Prozent-Regelung, denn

Wer auf eine Heizung mit 65 Prozent Erneuerbarer Energie umsteigt, hat dabei mehrere technologische Möglichkeiten. Folgende Optionen stehen lt. Bundesregierung zur Verfügung:

Anschluss an ein Wärmenetz
elektrische Wärmepumpe
Stromdirektheizung
Hybridheizung (Kombination aus Erneuerbaren-Heizung und Gas- oder Ölkessel)
Heizung auf der Basis von Solarthermie
Unter bestimmten Bedingungen: sogenannte „H2-Ready“-Gasheizungen (Heizungen, die auf 100 Prozent Wasserstoff umrüstbar sind)

Für bestehende Gebäude sind weitere Optionen vorgesehen: Biomasseheizung, Gasheizung, die nachweislich erneuerbare Gase nutzt – mindestens zu 65 Prozent Biomethan, biogenes Flüssiggas oder Wasserstoff.

Erneuerbare Gase sind gasförmige Energieträger, die aus erneuerbaren Quellen hergestellt werden. Dazu zählen aus Biomasse hergestellte Biogase, aber auch die mittels der Power-to-Gas-Technologie produzierten grünen Gase Wasserstoff oder synthetisches Methan.

Wie bekommen Bürger ihre Stube mit erneuerbaren Gasen hyggelig, wenn kein Gasnetz dafür zur Verfügung steht?

Kommunen müssen einen Plan erstellen, wie die Wärmeversorgung in einer Stadt oder einer Gemeinde klimaneutral in der Zukunft ausgestaltet werden kann. Hierbei geht es insbesondere um die langfristige Umstellung dezentraler fossiler Heizsysteme auf umwelt- und klimafreundlichere Wärmeversorgung. Gleichzeitig wird auch erfasst, wie viele Haushalte welche Energieträger nutzen. Unser Klimaminister hätte dann endlich konkrete Zahlen, mit denen er “arbeiten” könnte.

Natürlich wird bei der Planung auch die Wirtschaftlichkeit eines kommunalen Wärmenetzes berücksichtigt, heißt, am profitabelsten wäre ein Anschluss resp. eine Versorgung aller Haushalte an ihr Wärmenetz. Deswegen plädieren schon Stadtwerke für eine Anschlusspflicht, wobei die freie Wahl eines Heizsystems in über 1.000 Gemeinden und Kommunen bereits verboten ist. Vielmehr wird vorgeschrieben, dass Fernwärme eingesetzt werden muss.

Allerdings zu den Konditionen und Bedingungen, die der jeweilige Netzbetreiber vorschreibt. Ohne Chance, eine Alternative zu wählen. Das ist in etwa so, als ob uns jemand sagen würde, dass wir nur einen ganz bestimmten Treibstoff tanken dürfen und das auch nur an einer bestimmten Tankstelle. Natürlich zu dessen festgelegten Preisen. Ansonsten müssen wir eben laufen. Ob das effizient ist oder nicht. Ob der Preis marktgerecht ist oder nicht. Ob der Motor den eigenen Vorstellungen und Wünschen entspricht oder nicht. Unvorstellbar? In der Wärmeversorgung muss dieses Vorgehen nicht selten akzeptiert werden.

Dieses überarbeitete GEG hat die Bevölkerung erstmal etwas beruhigt, unser Klimaminister hat sich aber einige Hintertüren geschaffen, um sein klimaneutrales Ziel mit entsprechenden Maßnahmen weiter verfolgen zu können.

Nehmen wir mal an, dass die meisten Haushalte/Eigenheimbesitzer an einer kommunalen Fernwärmeheizung angeschlossen sind. Nehmen wir weiter an, dass die umwelt- und klimafreundliche Wärmeversorgung der Kommune plötzlich nur eingeschränkt - aus unterschiedlichen Gründen - möglich ist, infolgedessen müsste die Wärmeversorgung/ Temperatur gedrosselt bzw. bedarfsorientiert geregelt werden. Dann würde auch wieder Kretschmanns Waschlappen eine gute Alternative zu der morgendlichen Dusche sein und der dicke Pulli die niedrigeren Raumtemperaturen erträglicher machen.

Weiterhin plant die Bundesregierung, dass in naher Zukunft eine Solarpflicht für Neubauten gesetzlich verankert werden soll. Einige Bundesländer schreiben eine Solarpflicht bereits ab 2023 vor.

Das Verbrenner-Aus wurde erstmal gekippt, in der EU sollen ab 2035 nur noch solche Neuwagen mit Verbrennermotor zugelassen werden, die beim Fahren CO2-emissionsfrei sind. Fahrzeuge ab 2035 sollen dann mit klimaneutralen Kraftstoffen (eFuels) betrieben werden. Diese synthetisch hergestellten Kraftstoffe sind dann klimaneutral, wenn dafür ausschließlich erneuerbare Energien eingesetzt werden.

Die umweltbezogene Steuer/Ökosteuer wurde 1999 eingeführt, und diese Einnahmen fließen zu rund 90 % in die Rentenversicherung und senken damit die Rentenversicherungsbeiträge. Auch die Erlöse aus der Auktionierung von Emissionsberechtigungen im Emissionshandel werden zusammen mit den umweltbezogenen Steuern ausgewiesen. Nach Angaben des Umweltbundesamts beliefen sich im Jahr 2021 die Einnahmen aus umweltbezogenen Steuern auf 68 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hatte die Energiesteuer, gefolgt von der Kraftfahrzeugsteuer und den Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel.

“Die Energiewende gibt es nicht umsonst” und “Klimaschutz ist nicht umsonst zu haben” erklären uns unsere Leitmedien. Die Einnahmen der deutschen Ökosteuer fließen in den allgemeinen Haushalt. Eine Zweckbindung (z. B. für die Förderung erneuerbarer Energien) gibt es nicht.

Der Autofahrer und Stromkunde meckert nicht, schließlich ist der Klimaschutz/die Energiewende nicht umsonst zu haben, und er geht evtl. sogar davon aus, dass die Ökosteuern für Klimaschutz-Maßnahmen verwendet würden. Die Strompreise in Deutschland sind aktuell so hoch wie nie. Und auch im internationalen Vergleich zahlen Verbraucher hierzulande die höchsten Strompreise, wie Verivox ermittelt hat.

Aber auch das schaffen wir, schließlich haben wir uns daran gewöhnt, dass der Staat unser Leben reguliert, uns ggfs. sanktioniert und genau vorschreibt, was wir denken und sagen dürfen. ;-)


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#113

RE: Klima-Krise

in Cafe 08.07.2024 18:03
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Am WE waren die Klimaschützer mal wieder aktiv, in den letzten Wochen waren Waffenlieferungen an die Ukraine, die Fußball-EM, die Europawahl und zum Schluss die Parlamentswahlen in Frankreich wichtigere Themen für unsere Medien.

Auf die Titelseiten der Presse schafften es nicht die Erkenntnisse niederländischer Forscher. Im März wurde bekannt, dass der Ukraine-Krieg auch eine Klimakatastrophe bedeutet. Niederländische Forscher haben berechnet, dass durch den Krieg pro Jahr 100 Millionen Tonnen CO2 ausgetoßen wurden.

Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftler vor einem Anstieg des Meeresspiegels und prophezeien den Untergang von Inseln im Südpazifik. Aber schon in 2010 lieferte eine Studie Ergebnisse, die allen Erwartungen widersprechen. Einige Atolle wie im angeblich besonders gefährdeten Pazifikstaat Tuvalu wachsen trotzdem weiter.

In 2018 erklärte der Spiegel, warum Tuvalu nun doch nicht untergeht
“Seit Jahrzehnten warnt die Uno, dass der steigende Meeresspiegel flache Inseln zerstört. Doch stattdessen wachsen einige sogar”.

Und seit 2020 weiß man, dass die Malediven nicht untergehen werden.

Der Staatspräsident der Malediven hatte in 2009 die Welt mit einem dramatischen Appell auf den möglichen Untergang seiner Insel durch den Klimawandel aufmerksam gemacht. „Es ging darum, den Ernst der Lage aufzuzeigen. Vor 40 Jahren gab es Menschen, die sehr pessimistisch waren und vorhersagten, die Malediven würden genau im Jahr 2020 untergehen – aber Sie sehen, es gibt uns noch.“ feixt der ehemalige Staats- und heutige Parlamentspräsident.

Und aktuell macht welt.de darauf aufmerksam, dass Südseeinseln wachsen – trotz Meeresspiegelanstieg

“Vorhersagen zufolge sollten die flachen Inseln im Südpazifik untergehen, weil die Pegel der Meere steigen. Aber Studien zeigen für viele Eilande das Gegenteil: Sie wachsen. Und Landgewinnung lockt neue Bewohner an. Grafiken dokumentieren die erstaunliche Entwicklung”. (kostenpflichtig)

Aber ungeachtet dessen werden uns unsere Politiker zu gegebener Zeit an die Folgen des Klimawandels erinnern und die Klimaschützer, die unter dem Anfangsverdacht stehen, eine kriminelle Vereinigung zu sein, in Panik versetzen.
Unsere Bundesregierung kassiert seit Januar einen CO2-Preis für Benzin, Heizöl und Gas 45 Euro pro Tonne 45 Euro (bisher 30 Euro). Die Erhöhung trägt dazu bei, die Finanzierungslücke nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom November 2023 zu schließen. Und es steht schon fest, dass 2025 der CO2-Preis von aktuell 45 Euro auf 55 Euro pro Tonne steigen wird.

Danach wird es spannend, denn ab 2027 soll für die CO2-Emissionen von Verkehr und Gebäudewärme ein europäisches Emissionshandelssystem eingeführt werden.

Der Verkauf von CO2-Zertifikaten hat dem deutschen Staat 2023 Rekorderlöse gebracht. Über 18 Milliarden Euro wurden auf diese Weise eingenommen. Das sind rund 40 Prozent mehr als 2022. Und die nächsten Jahre steigen die CO2-Steuern und damit die staatlichen Einnahmen weiter.

Wir warten immer noch auf das versprochene Klimageld, im Koalitionsvertrag steht, dass Bürger mit einem Klimageld entlastet werden sollen. Nach Auskunft der Ampel-Regierung soll es nun bis spätestens 2027 eingeführt werden – also bis deutlich nach dem Ende dieser Wahlperiode.

Wenn es nötig werden sollte, werden wir im Winter auf Anraten unserer Regierung wieder die Raumtemperaturen in unserer Bleibe unterhalb der Wohlfühlgrenze absenken und anstatt duschen mit dem Waschlappen unseren Körper reinigen, damit die Inseln im Südpazifik nicht untergehen.


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#114

RE: Klima-Krise

in Cafe 04.09.2024 10:35
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Ingwar Perowanowitsch ist Politikwissenschaftler, Autor und freier Journalist zur Klimakrise und Verkehrswende. Auf X teilt er uns mit:

Bin in Venedig angekommen und es ist wirklich unglaublich beeindruckend hier. In der gesamten Altstadt steht und fährt kein einziges Auto. Der gesamte Verkehr und die Versorgung der Geschäfte wird zu Fuß oder mit Booten organisiert. Oft heißt es in 🇩🇪, ohne Autos würden Innenstädte veröden und die Versorgung zusammenbrechen. Venedig beweist auf wunderbare Weise das Gegenteil

https://x.com/Perowinger94/status/1821213157475393543

Braucht man nicht kommentieren.

Der geplante Bau von LNG-Terminals wird aus Sicht der Klimaverträglichkeit kritisiert, u.a. die Dimension der neuen Infrastruktur: Der geplante Ausbau deutscher Importkapazitäten für verflüssigtes Erdgas sei viel zu groß geraten.
Auch nach Einschätzung des Forschungsinstituts DIW sind die Pläne für den Ausbau von LNG-Infrastruktur überzogen. Nach knapp einem Jahr Betrieb zeigt sich, dass die ersten drei LNG-Terminals nur zur Hälfte ausgelastet waren.

Habeck hat nun auch eine Kraftwerksstrategie, sie soll nämlich sicherstellen - man höre und staune - dass es ausreichend schnell erzeugbare Energie gibt, wenn Wind- und Sonnenkraft mal ausfallen, wenn die berüchtigte Dunkelflaute herrscht.

Aber weil diese Gaskraftwerke absehbar nur wenige Hundert Stunden im Jahr laufen werden, muss die Regierung den Energiekonzernen finanzielle Hilfen in Aussicht stellen, muss genau darlegen, wie viel die Unternehmen verdienen können, damit sich Investitionen in diese Kraftwerke überhaupt lohnen.

Für die Förderung der neuen Gaskraftwerke soll es dabei auch eine weitere Umlage für Stromverbraucher geben. Die Höhe des Beitrags ist noch unklar, es handle sich um eine „kleine Nachkommastelle“, hieß es aus Berlin.

Seit drei Jahren wissen wir aber, dass sich unsere Regierungsmitglieder und ihre Zuarbeiter während ihrer Ausbildungszeit erfolgreich vor einer Wissensaneignung in den MINT-Fächern gedrückt haben. Also sollten wir die auf uns zukommende Erhöhung unserer Energiekosten im Bereich einer “kleinen Nachkommastelle” nicht für bare Münze nehmen.

Der nächste Akt: Nun sollen Unternehmen ihre Produktion künftig nach Windstärke und Sonnenschein-Dauer ausrichten. Bedeutet: Wenn es sehr sonnig und windig ist, sollen sie viel produzieren. Bei Flaute z. B. dagegen weniger.

Die Bundesnetzagentur will die Stromnetzgebühren dafür ändern und Firmen entsprechend belohnen oder bestrafen. Chef der Bundesnetzagentur ist Klaus Müller, der von seinem Parteikollegen Habeck ins Amt befördert wurde.

Diese Transformateure müssen allesamt grenzdebil sein, denn sie wissen anscheinend nicht, dass ihre Politik letztendlich auch die Finanzierung ihrer steuerfinanzierten Bezüge gefährden wird.


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#115

RE: Klima-Krise

in Cafe 04.09.2024 11:09
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Zur Verflüssigung von Erdgas muss es auf circa -161 bis -164 Grad Celsius abgekühlt werden. Auch eine Aufbereitung des Erdgases findet statt: Dabei werden Bestandteile wie Stickstoff, Kohlenwasserstoffe und Schwefelverbindungen aus dem Gas bereinigt.

Im Anschluss daran besteht LNG zu circa 98 % aus Methan und ist damit ein sehr reines Gas. Dieser Prozess kostet viel Geld und Energie.

Es gibt ein Terminal Operating Manual, in dem genau festlegt ist, unter welchen Bedingungen das Terminal wie zu betreiben ist. Wenn Sturm herrscht, darf kein LNG-Tanker anlegen. Die Regasifizierung wird bei einer Windstärke von mehr als 8 Bft eingestellt, damit nichts passiert.

Die Diversifizierung unserer Elektrizitätserzeugung- und versorgung erweist sich als schwieriger, als von unserem Klimaminister gedacht. Es wird zuviel Wind- und Sonnenenergie produziert, bei Dunkelflaute wird keine bis wenig an elektrischer Energie erzeugt und die Regasifizierung muss bei Windstärke ab 8 Bft eingestellt werden.

Methan ist das zweitwichtigste Treibhausgas nach CO2. Es ist laut Weltklimarat (IPCC) für etwa 0,5 Grad Celsius der globalen Erwärmung verantwortlich. Über 20 Jahre betrachtet ist es 83 Mal klimaschädlicher als CO2. Es wirkt damit wie ein Booster für die Klimakrise und birgt die Gefahr, dass wir kurzfristig gefährliche Klimakipppunkte erreichen.

Bei zahlreichen Erdgasquellen sind die Leckagen weitaus höher als bisher angenommen.
Bei der Produktion und Lieferung des fossilen Gases entweichen bei vielen Lieferketten über drei Prozent der produzierten Gasmenge als Methan in die Atmosphäre,

womit größere Klimaschäden in der Produktion und Lieferung fossilen Gases entstehen als bei dessen Verbrennung in deutschen Kraftwerken.

Methan trägt also mehr als 80-mal stärker zur Erderwärmung bei als die gleiche Menge Kohlendioxid.

Das hat das Forschungsunternehmens EnergyComment herausgefunden.

Eine neue Studie von Forschern aus Singapur liefert eine Erklärung, warum die Methankonzentration in der Atmosphäre beschleunigt zunimmt.

Menschengemachte Quellen wie die Öl- und Gasförderung, die Massentierhaltung, Kohletagebaue oder Mülldeponien sorgen zwar für den Großteil der Methanemissionen. Viel stärker aber, wirkten sich die Kräfte der Natur auf die zirkulierende Methanmenge aus – zuletzt aber negativ.

Die Atmosphäre verliert ihre Fähigkeit, das vorhandene Methan wieder abzubauen, dafür wird vor allem ein Oxidationsmittel namens Hydroxyl-Radikal (•OH) benötigt. OH reagiere aber mit Kohlenmonoxid, das etwa von Waldbränden zunehmend freigesetzt werde.

Methan hält sich wegen des Klimawandels (Permafrostböden in Polarregionen tauen auf, was mehr Methan aus den dortigen Sümpfen und Mooren entweichen lässt.) länger in der Atmosphäre als früher (12 Jahre). Die Singapurer Forscher schätzen, dass die Erderwärmung viermal stärker auf die Methankonzentration wirke als bisher bekannt. »Das war ein wirklich schockierendes Ergebnis«, sagen die Forscher. Daraus folge, dass die Klimakrise sich noch gefährlicher und extremer auswirke als gedacht.
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natu...62-f0a4866c6bcf

Welche Maßnahmen wird nun unser Klimaminister ergreifen wollen, um die Methankonzentration über Deutschlands Himmel reduzieren zu können?


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#116

RE: Klima-Krise

in Cafe 05.09.2024 19:39
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Gutachter: Verkauf von Wintershall könnte öffentliche Sicherheit gefährden
Gutachter warnen vor dem Ausverkauf von Schlüsseltechnologien. Vor allem Wissen um Carbon Capture-Technologie könnte verloren gehen. Kritiker des Deals sehen sich bestätigt.

https://www.handelsblatt.com/politik/deu.../100008833.html

Das war im Januar, nun wurde bekannt, dass der Deal früher als erwartet abgeschlossen wurde.

BASF schließt Verkauf von Wintershall an Harbour Energy ab

Der Chemiekonzern überträgt das Geschäft seiner Öl- und Gastochter an ein britisches Unternehmen. Die Verwaltungen in Deutschland werden geschlossen.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen.../100065716.html

Damit wurde der einzige deutschen Konzern zur Förderung von Öl- und Erdgas verkauft.

Der Verkauf der BASF-Tochter Wintershall Dea an das britische Unternehmen Harbour Energy könnte zu einem Verlust von Know-how über Verfahren zur Abscheidung und Speicherung von CO2 führen. Zugleich könnte der Verkauf sicherheitsrelevante Auswirkungen für Deutschland haben, weil Wintershall kritische Infrastruktur betreibt.

Die Bundesregierung hatte im Januar angekündigt, den Verkauf, der im vierten Quartal 2024 abgeschlossen werden sollte, einer Investitionsprüfung nach den Bestimmungen der Außenwirtschaftsverordnung zu unterziehen.

Da der Verkauf nun abgeschlossen wurde, muss unsere Regierung diesem Deal zugestimmt haben. Wir brauchen sowieso keine Unternehmen mehr, die fossile Energien fördern.

Außerdem fordert von der Leyen jetzt den Ausbau der Atomenergie. Ob sie auch eine Rückkehr zur Nutzung der Atomkraft in Deutschland für angebracht hält, nachdem die letzten AKW hierzulande im April 2023 außer Betrieb gegangen waren, sagte sie in ihrer Rede auf der Sicherheitskonferenz in Prag nicht.

Mit dem möglichen Wiedereinstieg in die Atomkraft wird sich diese Ampel-Regierung nicht mehr befassen müssen, welch ein Glück für diese Laienspielertruppe. ;-)


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#117

RE: Klima-Krise

in Cafe 13.09.2024 11:57
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Hätte, hätte Fahrradkette.......trotzdem können wir nicht einfach ignorieren, welchen volkswirtschaftlichen Schaden ein Kinderbuchautor als Vizekanzler und Minister für Wirtschaft und Klimaschutz innerhalb von nur drei Jahren angerichtet hat.

Zugegeben, ich bin kein Fan von AKW, aber wenn man das Ziel verfolgt, dass Deutschland bis zum Jahr 2045 Treibhausgasneutralität erreichen soll, dann kommt man an den Einsatz von AKW nicht vorbei.

Der Norweger Jan Emblemsvåg von der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in Trondheim hat in der angesehenen Fachzeitschrift „International Journal of Sustainable Energy“ einen Forschungsartikel “Was wäre, wenn Deutschland in Atomkraft investiert hätte?” veröffentlicht und kommt darin zum Ergebnis:

“Wäre Deutschland 2002 bei der Kernenergie geblieben, hätte es 600 Milliarden Euro gespart und hätte ähnlich viel CO₂-freien Strom produziert wie mit all seinen erneuerbaren Energien”.

https://www.tandfonline.com/doi/full/10....355642#abstract

In seiner Publikation zitiert Emblemsvåg mehrfach die Warnungen (2021 und 2023) des Bundesrechnungshofs zur Energiewende.
Unser Bundeswirtschaftsminister bewertet die Energiewende folgendermaßen: „Deutschland muss bei der Energiewende ins Risiko gehen“. Und weiter: Falls es nicht gut geht, müsse man „ein anderes Geschäftsmodell auflegen“. (Welt.de)

Habeck hatte schon über sein Heizungsgesetz gesagt, dass es „nur ein Test“ gewesen sei, nun hat er keine Probleme damit, ganz lapidar zu erklären, dass ein anderes Geschäftsmodell aufgelegt werden müsse, wenn die Energiewende nicht gut gehe.
Also sind seine Maßnahmen zur Energiewende auch wieder nur ein Test, manche wussten es, viele ahnten es.

An welches Geschäftsmodell mag er wohl denken.....? Um Kinder begeistern zu können, braucht man auch als Kinderbuchautor eine gehörige Portion Phantasie, und die hat Habeck.

Im Frühjahr wurde bekannt, dass Habeck das Gasnetz stilllegen will. “Das übergeordnete Ziel ist es natürlich, bis 2045 eine vollständig klimaneutrale Wärmeversorgung in Deutschland zu gewährleisten”. Gleichzeitig verkündete die Bundesregierung, dass neue Gaskraftwerke, die im Falle von „Dunkelflauten“ zum Einsatz kommen können, geplant seien. Neue wasserstofffähige Gaskraftwerke werden dazu beitragen, das Stromnetz stabil zu halten.

Für das Ministerium steht jedenfalls fest: Am Ende der Transformation werden Gasnetze "“aller Voraussicht nach in deutlich geringerem Umfang benötigt werden als derzeit”. Die Länge der Gasverteilnetze von derzeit mehr als 500.000 Kilometern werde “stark zurückgehen”.

“Doch was passiert mit Gasnetzkunden, die von Stilllegungsplänen betroffen wären? Konkret schlägt das Ministerium vor, es den Verteilnetzbetreibern zu ermöglichen, Kunden “aus Transformationsgründen” einen Anschluss zu verweigern und sogar zu kündigen. Diese Option soll als “Kündigungsrecht” des Netzbetreibers verankert werden, sofern das betroffene Gasversorgungsnetz nicht mehr benötigt wird oder wirtschaftlich betrieben werden kann”. (ZfK)

Über diese Überlegungen ist, wie könnte es anders auch sein, ein Ideenpapier verfasst worden. Und alle Maßnahmen für die Transformation werden natürlich vom BWMK gefördert und von den Verbrauchern/Steuerzahlern finanziert.

Bei Amazon wird ein angebotener Aufkleber wie folgt beschrieben:

Hochwertige Verarbeitung
Deutsche Wertarbeit
Wasserfest
Laminiert
Exklusiv Design

Der Text lautet: Deutschlands schlechteste Bundesregierung aller Zeiten - ich war dabei. :-)


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#118

RE: Klima-Krise

in Cafe 25.10.2024 15:28
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Klimageld-Auszahlung: Wann es 300 Euro aufs Konto gibt

Die Politik will das versprochene Klimageld auszahlen. Damit winkt jedem Deutschen ein jährlicher Geldregen. Doch wann kann man mit einem Geldeingang aufs Konto rechnen und wie viel zahlt der Staat aus? Wir haben die Details.

Das Klimageld ist bereits seit geraumer Zeit im Gespräch. Die Politik hat es bereits 2021 im Koalitionsvertrag zugesagt. Aufgrund steigender Preise für Energie, Lebensmittel und anderen Dingen des täglichen Bedarfs will die Regierung mit dieser staatlichen Zahlung Bürger entlasten. Und der Bundesrat hat bereits beschlossen: Die Regierung muss das Klimageld ab kommendem Jahr auszahlen – 2025 also. Doch nun sind neue Details durchgesickert. Nicht nur zum Zeitpunkt, an dem das Geld aufs Konto fließen soll, sondern auch zur Höhe des Betrags.

https://www.inside-digital.de/news/klima...-konto-gibt/amp

Ich habe gestern meinen ESt-Bescheid für 2022 erhalten, in dem die 300 Euro Klimageld zum versteuerbaren Einkommen addiert wurden und somit der Einkommensteuer unterworfen wurden.

Denn: Nur wer mit seinem Einkommen unter dem Grundfreibetrag bleibt, bekommt die vollen 300 Euro. Nach Bundesregierung-Sprech heißt das: Die Energiepreispauschale ist sozial ausgestaltet.

Im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP wurde die Zahlung eines Klimageldes wegen der steigenden Energiepreise vereinbart, das war 2021. Aktuell heißt es, dass die Auszahlung bereits 2025 beginnen könnte. Wie flott doch unsere Regierung arbeiten kann.

Die CO2-Bepreisung:
Im Januar 2021 betrug der Preis für eine Tonne zunächst 25 Euro.
Im Jahr 2022 stieg der Preis auf 30 Euro pro Tonne.
Ab 1. Januar 2024 beträgt der Preis 45 Euro pro Tonne.
Und ab 2025 steigt der Preis pro Tonne auf 55 Euro.

Bis zur geplanten Auszahlung haben die geduldigen Bürger schon vier Heizperioden in dicken Pullis in ihrem Heim verbracht, ihre Körperreinigung mit Waschlappen betrieben und enorme Preissteigerungen bei ihren Heizkosten hinnehmen müssen. Die Regierung hat ein Versprechen gegeben, dass sie womöglich gar nicht mehr einhalten wird.

"Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) verschiebt die Erwartungen zum Klimageld auf nach der nächsten Bundestagswahl: „Das Klimageld bleibt im Plan. In dieser Legislaturperiode wird wie angekündigt eine Struktur für die Auszahlung geschaffen“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „In der Zeit danach werden Entscheidungen über die Ausgestaltung getroffen. Das – und nicht mehr – haben wir als Ampel versprochen. Dabei bleibt es".

https://www.deutschlandfunk.de/klimageld...Bundesregierung


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#119

RE: Klima-Krise

in Cafe 08.02.2025 11:55
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Im Deutschen Bundestag wurden am Freitag (31. Januar) eine Reihe neuer Gesetze beschlossen, die wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.....mal wieder.

Beschlossen wurde die Anpassung des Emissionshandels aufgrund einer neuen EU-Richtlinie, die von den Mitgliedsstaaten bis Ende 2025 in nationales Recht umgesetzt werden muss. Diese EU-Regel ETS-II löst die nationalen Bestimmungen ab – und es wird ein CO₂-Emissionshandel für Gebäudewärme und den Verkehrssektor eingeführt. Davon ist ab 2027 europaweit auch der Schiffs- und Flugverkehr sowie der komplette Gebäudesektor betroffen.
Bis das neue System greift, können wir mit folgenden Erhöhungen des CO₂-Preises rechnen:

Seit 1. Januar 2025: 55 Euro pro Tonne CO₂
Ab 1. Januar 2026: 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂
Ab 1. Januar 2027: Wechsel zum ETS-II

Aber das neue CO₂-Preissystem gibt keinen festen Preis vor, stattdessen bildet sich der Preis an einer Art Börse für Emissionen.
Unternehmen, die CO₂ ausstoßen wollen, müssen dafür Zertifikate kaufen. Die EU entscheidet regelmäßig, wie viele Zertifikate es insgesamt gibt – und verringert diese Anzahl mit der Zeit. Dadurch entsteht ein Preisdruck, der sich anhand von Angebot und Nachfrage der verfügbaren Zertifikate bildet.

.....Dadurch sollen die Menschen zum Umstieg auf emissionsarme Produkte bewegt werden, z.B. indem sie vom Verbrenner auf das Elektroauto wechseln oder von der Gas-Heizung auf eine Biomasseheizung.

https://www.merkur.de/wirtschaft/neuer-c...r-93546410.html

Oh, ist die Wärmepumpe nicht mehr das alternativlose Heizsystem ?

Ein Ländervergleich über die CO₂-Bepreisung:

Schweden: 118 € pro Tonne CO₂
Schweiz: 111 € pro Tonne CO₂
Norwegen: 83,47 € pro Tonne CO₂
Dänemark: 80,37 € pro Tonne CO₂
Finnland: 76,92 € pro Tonne CO₂
Deutschland: 55 € pro Tonne CO₂
Österreich: 55 € pro Tonne CO₂
Niederlande: 51,07 € pro Tonne CO₂

Schweden hat zwar die höchste CO₂-Bepreisung, damit aber nicht zwangsläufig auch die höchste Kostenbelastung für die Verbraucher. In schwedischen Ein- und Zweifamilienhäusern wird seit Jahrzehnten schon vorrangig mit Strom geheizt, also mit Wärmepumpen. Allerdings werden 45 Prozent des Strombedarfs in Wasserkraftwerken erzeugt und fast 30 Prozent der landesweiten Stromerzeugung werden von Kernkraftwerken abgedeckt. Inklusive der Windenergie sind 98 Prozent der schwedischen Stromerzeugung frei von fossilen Brennstoffen.

Nur die vermeintlich günstigere CO₂-Bepreisung in Deutschland zum Vergleich mit anderen Ländern heranzuziehen, ist also Augenwischerei.

Nach ADAC-Angaben kostet der Diesel in Schweden 1,58 €/liter, für Bleifrei Super werden 1,47 €/liter verlangt. Der angegebene Preis ist ein wöchentlicher Mittelwert der von der Europäischen Kommission erhoben und bereitgestellt wird.

In Deutschland werden für Diesel 1,69 €/liter und für Super E10 1,76 €/liter verlangt.

Die Schweden zahlen nicht nur weniger für's Heizen als wir, sie haben auch günstigere Kraftstoffpreise.

Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im vergangenen Jahr trotz Rezession noch um fast vier Prozent gestiegen. Das geht aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, auf 861,1 Milliarden Euro. Darin enthalten sind:

Die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel lagen in Deutschland im Jahr 2024 bei rund 18,5 Milliarden Euro. Mit 18,4 Milliarden Euro wurden 2023 bereits Rekordeinnahmen erzielt.

Die Einnahmen aus dem Emissionshandel werden 2025 aufgrund der Erhöhung der CO₂-Bepreisung nochmals steigen.........für Klimaschutz, Technologieförderung und sozialen Ausgleich in Deutschland?

Wie heißt es doch gleich: Wohlstand neu denken. Das Geschäftsmodell funktioniert, steigende Steuereinnahmen trotz Deindustrialisierung Deutschlands.


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#120

RE: Klima-Krise

in Cafe 08.02.2025 13:09
von Sara de Garden • 962 Beiträge

Weil sich die Idee, E-Autos an Laternen aufzuladen, nicht wirklich um- und durchsetzen ließ, hat der Möchtegernkanzlerkandidat eine andere Idee kürzlich auf dem Handelsblatt-Energie-Gipfel präsentiert:

„Wir können jedoch bessere Rahmenbedingungen schaffen. Zum Beispiel die Idee, die Batterien in Elektrofahrzeugen als Teil des Energiesystems zu nutzen, sodass man mit einem Elektrofahrzeug Geld verdient, indem es als Speicherkapazität im Netz dient.“ Traraaa

Vor jeder Dunkelflaute laden die E-Auto-Besitzer ihre Autobatterien voll, um dann in der Dunkelflaute den in ihren Autos gespeicherten Strom wieder ins Netz zu speisen”.

Lassen wir mal die Dunkelflauten-Durchführungsverordnung samt ihrer Tücken außen vor. ;-)

Die Lebensdauer von E-Autos wird durch die Lebensdauer der Batterien begrenzt und diese durch die Anzahl der Ladezyklen. Wenn nun noch E-Autos als Energiespeicher missbraucht werden, erhöhen sich die Ladezyklen, wodurch dann bspw. nach 4 bis 5 Jahren die Batterien Sondermüll sind.

Beim Tesla kostet eine neue Batterie zwischen 28.000 und 46.000 €, weshalb sie den Wert des Gebrauchtwagens bei weitem überschreitet. Somit ist dann ein E-Auto als „wirtschaftlicherer Totalschaden“ bereits nach 4 bis 5 Jahren

Mit Dackelblick und Entenschnute wird die Verantwortung für eine vermeintlich stabile Stromversorgung auf die geduldigen Bundesbürger abgewälzt. :-)


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