![]() *** Allen ein gutes und gesundes Jahr 2024 *** |
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Geplant wird in unserem Land so vieles, aber es vergehen Jahre bis zur Umsetzung der Pläne.
Die 345 km lange Autobahnstrecke der A20 wurde nach 14 Jahren Planung und Bau eröffnet, der Weiterbau von 200 km durch Schleswig-Holstein und Niedersachsen inklusive Elbquerung befindet sich noch im Planfestellungsverfahren.
In 2013 stoppte das Bundesverwaltungsgericht den Weiterbau. Die Richter sahen den Fledermausschutz nicht ausreichend beachtet.
In 2017 war die A 20 in Meck-Pom zunächst abgesackt und schließlich in einem Teilstück vollständig weggebrochen und gesperrt, eben auf Torf gebaut. Die Wiederherstellung wurde Ende Juni 2023 abgeschlossen. Hoffentlich haben die Jungs das ordentlich gemacht, nicht auszudenken, wenn US-Panzer auf dem Weg nach Polen plötzlich im Meck-Pom-Moor versinken würden. ;-)
Der BUND und mehrere Landwirte klagten vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den Bau des ersten niedersächsischen Teilabschnitts der A 20 aus Umwelt- und Klimaschutzgründen. Im Juli 2022 wurde das Urteil verkündet, wonach der Planabschnitt „rechtswidrig und nicht vollziehbar“ sei und demnach vorerst nicht gebaut werden dürfe.
Zwar erwartet der Verkehrsminister Schleswig-Holsteins eine Fertigstellung der A 20 bis zur Elbe noch bis 2030, da jedoch noch nicht einmal für alle Abschnitte die endgültigen Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurden, wird dieser Plan nicht einzuhalten sein, meint auch der Ministerpräsident. Er erwartet nach aktuellen Stand eine Fertigstellung samt Querung der Elbe nicht vor 2030.
Aber man könnte Gerichtsverfahren verhindern, in dem ein Gesetz das Widerspruchsrecht der Bevölkerung bei solchen Projekten einkassieren würde.
Und das, obwohl bereits in 2020 ein Generalleutnant der US-Army forderte, dass mehr Autobahnen gebaut werden sollen. Deutschland sollte im Falle eines eskalierenden Ost-West-Konfliktes gut ausgebaute Infrastruktur vorweisen können, um Manöver in West-Ost-Richtung effizient gewährleisten zu können. Bremerhaven ist ein wichtiger Landungspunkt der NATO; von dort soll militärisches Gerät vom Atlantik bei Bedarf schnell nach Osten transportiert werden können.
Die A 20 schließt Bremerhaven direkt an die Grenze zu Polen an.
Unsere Bundesbahn wird es auch nicht in Zeit schaffen, das Schienennetz wie gefordert auszubauen. Und wenn, dann würden die Bundesbahntransporte entweder zu spät oder gar nicht ankommen. Die Züge blieben plötzlich auf der Strecke im Nirgendwo stehen und die ausgefallenen Klimaanlagen würden den Soldaten im Sommer arg zu schaffen machen.
Russland muss sich also gedulden, bis sich die Nato an der Ostflanke positioniert hat. :-)

Was haben wir da heute doch für ein Glück! Medien wie die ARD-“Tagesschau” oder »Bild« verraten uns nämlich täglich zuverlässig, wovor wir Bürger Angst haben müssen. Es sind Bakterien und Viren, unsichtbar für unser Auge, aber hoch gefährlich.
Kürzlich hat sich ein Amerikaner bei Kühen mit der Vogelgrippe infiziert. Dann wurde
ein neuer Fall von Beulenpest in den USA nachgewiesen, der “Schwarze Tod” forderte einst Millionen von Menschenleben in Europa, Asien und Nordafrika. Die Behörden warnen, dass die Krankheit durch Flöhe auf Nagetiere und Haustiere übertragen werden kann.
Und immer noch sind es die neuesten Corona-Varianten, die uns alle dahinraffen könnten, wenn wir nicht auf neue Impfstoffe und Regierungsmaßnahmen vertrauen. Die neuen Symptome sind die alten – Husten, Schnupfen, Atemnot – und auch die geplanten Maßnahmen werden wieder ähnlich unerfreulich ausfallen.
Ab 2026 sollen neue Langstreckenraketen und Marschflugkörper (mehrere mögliche Marschkörper-Versionen sind sogar atomar bestückbar) in Deutschland stationiert werden, die weit bis nach Russland reichen. Das soll Russlands Präsidenten Putin von Angriffen auf die Allianz abhalten, es wird damit eine ernst zu nehmende “Fähigkeitslücke“ in Europa geschlossen.
“Fähigkeitslücke” hört sich doch weniger kriegerisch an, als Aufrüstung mit weit nach Russland reichenden Kriegswaffen. Die Bundesregierung fühlt sich verpflichtet, “in allen Bereichen der europäischen Sicherheitsarchitektur an entscheidender Stelle Verantwortung für sich und seine Bündnispartner zu übernehmen”.
Das macht uns, den deutschen Bürgern, überhaupt keine Angst.

Reuters sprach mit acht aktuellen und ehemaligen ukrainischen und ausländischen Beamten, die mit Selenskyj zusammengearbeitet haben, sowie mit mehreren Freunden und Kollegen aus seiner Vergangenheit.
Sie zeichnen das Bild eines Führers, der härter und entschlossener geworden ist, der Fehler weniger toleriert und sogar zu Paranoia neigt, da er rund um die Uhr unter Stress und Erschöpfung leidet.
....Gleichzeitig sei Selenskyj angesichts mutmaßlicher russischer Versuche, ihn zu ermorden und die ukrainische Führung zu destabilisieren, zunehmend „paranoid“ geworden, so ein hochrangiger europäischer Beamter, der Gespräche mit dem Präsidenten geführt hat.
https://www.reuters.com/world/europe/bei...der-2024-07-12/

Unsere Medien sind nicht willens, die Rede Russlands Außenminister Lawrow vor dem UN-Sicherheitsrat im Juli 2024 wertneutral wiederzugeben. Deutschlandfunk Nova hat unter "Shownotes" vermerkt:
"Den Westen vorführen
Russland nutzt Vorsitz im UN-Sicherheitsrat für eigenes Image
vom 16. Juli 2024"
https://www.deutschlandfunknova.de/beitr...ch-auszuspielen
RT hat Auszüge der Rede veröffentlicht.
"Demütigung Deutschlands": Lawrow zur Stationierung von US-Atomwaffen
........Die Entscheidung Berlins, US-Atomwaffen einer größeren Reichweite zu beherbergen, sei eine Demütigung für Deutschland, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow in seiner Rede vor dem UN-Sicherheitsrat in New York am Dienstag.
"Heute erleben wir eine weitere Demütigung für Deutschland, dessen Regierung sich der Entscheidung der USA, US-Mittelstreckenraketen auf deutschem Territorium zu stationieren, widerspruchslos gefügt hat", bewertete Lawrow das Ereignis".
Weiter heißt es
"Einem Bericht der FAZ zufolge haben die Verteidigungsminister Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Polens bereits eine Absichtserklärung zur Entwicklung von Marschflugkörpern mit einer Reichweite von über 1.000 Kilometern unterzeichnet, die "von deutschem Territorium aus Ziele in Russland treffen können." Diese Information hat Bundeskanzler Olaf Scholz inzwischen bestätigt".
https://de.rt.com/international/212572-d...treckenraketen/
Hinter der Bezahlschranke ist der gesamte erwähnte Bericht der FAZ lesbar:
Eine neue Waffe, die Moskau treffen könnte
Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen nach F.A.Z.-Informationen eine Abstandswaffe mit einer Reichweite von mehr als tausend Kilometern entwickeln. Sie könnten von deutschem Boden aus russische Ziele erreichen.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausl...n-19849025.html
Neben der deutschen "Fähigkeitslücke" will Deutschland mit seinen Verbündeten nun "Abstandswaffen" bauen, Begriffe, die einen großen Interpretationsspielraum gewähren.
Bereits mehrfach hat sich Russland zu der neuen Bedrohungslage für Russland durch stationierte Raketen geäußert, die weit ins russische Staatsgebiet reichen können. Und Peskow wiederholt sich erneut:
"Die Vereinigten Staaten haben in Europa eine Vielzahl von Raketen mit unterschiedlichen Reichweiten stationiert, die traditionell auf unser Land gerichtet sind. Dementsprechend hat unser Land europäische Standorte als Ziele für unsere Raketen bestimmt".
Standort Deutschland mit "Abstandswaffen" stellt sich freiwillig als Ziel Russlands für unsere Bündnispartner Frankreich, Polen und Italien zur Verfügung! Klingt wie bitte, bitte, hau nur mich.

Auf der Bundespressekonferenz versuchte der Journalist Florian Warweg zu erfahren, auf welche Quellen sich André Bodemann, Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, mit seiner Aussage „Putin hat gesagt, dass er das alte Gebiet der Sowjetunion wiederherstellen möchte, und dazu zählen eben auch die baltischen Staaten“ stützt. Obwohl eine solche Behauptung politische und gesellschaftliche Folgen hat - Bundeswehr und Gesellschaft muss kriegstüchtig werden - konnte keiner auf der BPK Quellen benennen.
Bauchgefühl statt Faktentreue: Bundeswehr-General Bodemann erfindet mal wieder Putin-Zitate
https://www.nachdenkseiten.de/?p=117790
Landesverteidigung
„Dann kommen stattdessen graue Schiffe mit Kriegsmaterial“
Um Russland von einem Angriff auf Nato-Gebiet abzuhalten, müsse Deutschland kriegstauglich sein, sagt Michael Giss, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg der Bundeswehr. Der größte deutsche Seehafen soll dabei eine wichtige Rolle spielen.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/a...gsmaterial.html
Und Pistorius tönte: „Wir sind bereit, Führung zu übernehmen“, sieht Deutschland in einer neuen Rolle und kauft in den USA Raketenwerfer für die Ukraine. Die Waffen sollen zeitnah geliefert werden.
Nach 80 Jahren rollen bereits wieder deutsche Panzer gen Osten, und wir können nur hoffen,
dass unsere Regierung mit ihren militärischen Ambitionen genauso scheitern wird wie mit ihrer bisherigen Transformationspolitik.
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Hiram Johnson, US-Politiker
Im Krieg sind Journalisten die wichtigsten Soldaten. Michael Andrik, Journalist

Ich glaube, dass die US-Amerikaner selber baff sind. Noch nie gab es in den letzten Jahrzehnten ein Land, welches so erpicht darauf war, anstelle der USA einen Krieg für diese zu führen.
Die US-Amerikaner reiben sich die Hände und helfen nun ihrerseits, dass der Traum der Deutschen (Krieg gegen Russland und sich daraus ergebende größtmögliche Zerstörung Deutschlands) ganz schnell in Erfüllung geht. Die Stationierung neuer Atomraketen aus den USA in Deutschland wird ganz schnell erfolgen, wenn es vielleicht nicht sogar schon längst geschehen ist).
Und mit diesen Atomraketen, die natürlich gegen Russland in Stellung gebracht werden, wird Deutschland dann endlich potentielles Ziel für russische Atomraketen. Hurra, hurra, wir haben es geschafft

Richtig Aline, und die USA können sich auch noch die Hände reiben, weil Deutschland zur Verwirklichung seines Traums der amerikanischen Rüstungsindustrie Milliarden-Aufträge beschert.
Die USA wollen ab 2026 US-Marschflugkörper in Deutschland stationieren, dazu gehören auch Überschallraketen, die zurzeit noch entwickelt werden.

Unsere Leitmedien berichten heute über den Besuch der amerikanischen und britischen Außenminister in Kiew und einer möglichen Aufhebung der Beschränkung für die Lieferung reichweitenstarker Waffen. Kiews neuer Außenminister hält es für wichtig, alle Beschränkungen für den Einsatz amerikanischer und britischer Waffen gegen legitime militärische Ziele auf russischem Territorium aufzuheben.
Für unsere westlichen Verbündeten ist die drohende Niederlage der Ukraine im Krieg gegen Russland absehbar und inakzeptabel, deswegen riskieren sie eine Eskalation des Krieges, der sich nicht nur auf ukrainisches Territorium beschränken wird. Aber unserer Leitmedien halten es nicht für erforderlich, welche Bedeutung und Konsequenzen die Lieferung von diesen Langstreckenwaffen und deren Abschuss tief ins russische Hinterland haben wird, nur die Berliner Zeitung schreibt:
“Der russische Präsident Wladimir Putin hat angekündigt, dass bei einem Einverständnis des Westens für einen Einsatz von Langstreckenraketen durch Kiew, die Nato seiner Ansicht nach „im Krieg mit Russland“ wäre. Dabei geht es um eine Erlaubnis, die Raketen auch für Angriffe auf das russische Landesinnere zu nutzen”.
„Dies würde die Natur des Konflikts in erheblichem Maß verändern. Es würde bedeuten, dass Nato-Staaten im Krieg mit Russland sind“, sagte Putin am Donnerstag einem Reporter des staatlichen Fernsehens. Wenn diese Entscheidung getroffen werde, „wäre dies nichts weniger als eine direkte Verwicklung der Nato-Länder in den Krieg in der Ukraine“.
https://www.berliner-zeitung.de/news/wla...uten-li.2253612
Nun liefern die Nato-Länder schon seit Kriegsausbruch Waffen an die Ukraine und leisten auch Unterstützung durch die Ausbildung ukrainischer Soldaten und Informationen der Geheimdienste usw. Warum die Nato durch die Lieferung von Langstreckenwaffen aus Sicht Putins nun direkte Kriegspartei wird, ist auf der landesweit erscheinenden russischen Tageszeitung Iswestija zu lesen.
Putin kündigte die Konsequenzen einer möglichen Erlaubnis Kiews zum Angriff auf die Russische Föderation an
Die mögliche Erlaubnis der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, Angriffe auf russischem Territorium durchzuführen, wird auf ihre direkte Beteiligung am Ukraine-Konflikt hinweisen und dessen Wesen radikal verändern. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin am 12. September bekannt.
“Das wird bedeuten, dass sich die NATO-Staaten, die USA und europäische Länder im Krieg mit Russland befinden. Und wenn das so ist, dann werden wir angesichts der Veränderung im Kern dieses Konflikts angemessene Entscheidungen auf der Grundlage der Bedrohungen treffen, die für uns entstehen werden“, sagte Putin. Die Antwort des Präsidenten auf die entsprechende Frage des Journalisten wurde auf dem Telegram-Kanal des Kremls veröffentlicht.
Darüber hinaus gab er an, dass versucht wurde, Konzepte zu ersetzen. Wenn es um den Einsatz westlich hergestellter hochpräziser Langstreckenwaffen gehe, müsse man bedenken, dass die ukrainische Armee nicht in der Lage sei, mit ihnen Angriffe durchzuführen, betonte Putin. Dies ist nur mit Geheimdienstdaten der Europäischen Union oder der USA von Satelliten möglich, über die die Ukraine nicht verfügt. Darüber hinaus können nur Militärangehörige von NATO-Staaten Flugmissionen in diese Raketensysteme einleiten.
„Daher geht es nicht darum, dem ukrainischen Regime zu erlauben oder nicht zu erlauben, Russland mit diesen Waffen anzugreifen. „Es geht darum, eine Entscheidung darüber zu treffen, ob NATO-Länder direkt in einen militärischen Konflikt verwickelt sind oder nicht“, sagte das Staatsoberhaupt.
https://iz.ru/1758186/2024-09-12/putin-z...sit-udary-po-rf
Wie werden die Nato-Länder reagieren, wenn Biden und Starmer morgen ihr "Go" abgeben würden?
Ein Bündnisfall ließe sich daraus schwerlich konstruieren.

Sie wollen nur spielen.
Die Nato hat ihre jährliche Übung "Steadfast Noon" zur Verteidigung mit Atomwaffen begonnen. Rund 2.000 Soldaten und über 60 Flugzeuge, darunter Kampfjets, Langstreckenbomber und Überwachungsflugzeuge, nehmen an dem zweiwöchigen Manöver teil. Die Übung simuliert den Einsatz von Atomwaffen, jedoch ohne scharfe Munition, und dient der Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses.
Angesichts der Spannungen mit Russland betont die Nato, dass es sich um eine routinemäßige, rein defensive Übung handle, die die Sicherheit der Mitgliedsstaaten gewährleisten solle.
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/oste...dkorea-100.html
Allerdings: Welcher Schaden ist zu erwarten, wenn in Europa ein Atomkrieg geführt wird? Das US-Verteidigungsministerium hat ein Projekt ausgeschrieben, um genau das zu erforschen.
Das U.S. Army Corps of Engineers, das zur US-Armee gehört, will einen Auftrag vergeben, um die Auswirkungen von Atomwaffenexplosionen auf die landwirtschaftliche Produktion genauer abzuklären.
.......2) Aktualisierung des AgriShock-Softwarecodes auf Regionen außerhalb Osteuropas und Westrusslands, wobei Regionen ausgewählt werden, die die ERDC-Mission unterstützen, um die Ziele der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) zur Modellierung der Auswirkungen nuklearer Ereignisse zu unterstützen;
https://www.highergov.com/contract-oppor...4t5579-s-33f81/
Welche Regionen könnten außerhalb Osteuropas und Westrusslands gemeint sein?

Für Deutschland mit seinen 16,5 Mio ha landwirtschaftlich genutzten Flächen werden die USA keine 34 Mio für Forschungszwecke ausgeben, das Pentagon wird die gesamte EU in den Focus genommen haben.
Solche Pläne und Forschungen könnten darauf hindeuten, dass Europa als potenzielles Schlachtfeld für geopolitische Auseinandersetzungen herhalten soll.
Vielleicht ist dieses Forschungsprojekt aber auch nur ein Bluff. ;-)

Um auf das Ausgangsthema (es braut sich was zusammen) zu kommen: JA, ES BRAUT SICH GANZ GEWALTIG ETWAS ZUSAMMEN !!!!!!!!!!
Wo sind die Friedensaktivisten, wo die Antikriegsdemos??
In anderen europäischen Ländern wird mit Sondersendungen im Fernsehen über die absolut drohende Gefahr eines Atomkriegs gesprochen und in DEutschland? Alles ruhig, denn jetzt müssen ja erst mal die Weihnachtsmärkte eröffnet werden.
Hier ein sehr guter Artikel, um das drohende Unheil noch abzuwenden:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=125179
u.a.
..... Putin hat auf dem Valdai-Forum Anfang des Monats auf einen wichtigen Umstand aufmerksam gemacht. Im Westen zielt man auf eine strategische Niederlage Russlands. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Sieg über Russland als Ziel ausgegeben. In Deutschland unterstützt man den Friedensplan Selenskijs, der faktisch die bedingungslose Kapitulation Russlands für die Aufnahme von Verhandlungen voraussetzt. Diplomatie aber lehnt man ab. Jeder Kompromiss wäre ein Zugeständnis an Russland, heißt es. Es ist Russland, das sich den westlichen Vorstellungen zu fügen und unterzuordnen hat, glaubt man in Brüssel, Berlin, Paris, London.
Gleichzeitig wiegt man die Bevölkerung im trügerischen Glauben, dass eine militärische Eskalation für sie ohne weitreichende Folgen bleiben wird, sagte Putin. Den Ausführungen Putins ließe sich noch hinzufügen, dass man zudem versichert, mit dem Vernichtungswunsch gegenüber Russland auch noch moralisch im Recht zu sein.
In Russland ist die Situation grundlegend anders. Hier hat man sehr gut begriffen, dass Russland in diesem Konflikt um sein Überleben als souveräner Staat kämpft. Entsprechend hoch ist die Bereitschaft, Opfer zu bringen. Diese Opferbereitschaft hat man in ihrer Bedeutung in Westeuropa noch längst nicht richtig verstanden.
Klar muss aber jedem sein, die nächsten Wochen, vermutlich sogar die nächsten Tage werden darüber entscheiden, ob der Krieg auf die nächste, die nukleare Eskalationsstufe gehoben wird. Oder ob es nicht doch die Möglichkeit zum Kompromiss mit Russland gibt.
Russlands Kernforderung für Frieden ist die Rückkehr zum Prinzip kollektiver Sicherheit. Der Westen lehnt das ab. Putin hat am Donnerstag klar formuliert, dass das Beharren auf Hegemonie und Dominanz in die Vernichtung führen wird.

"In anderen europäischen Ländern wird mit Sondersendungen im Fernsehen über die absolut drohende Gefahr eines Atomkriegs gesprochen und in DEutschland?"
In Deutschland muss der Bundesverteidigungsminister Pistorius die Bundeswehr für den Verteidigungsfall erst einmal “kriegstüchtig” machen.
„Lage ist ernst“ – Pistorius fordert „Kriegstüchtigkeit“ von Deutschland
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine ist Verteidigungsminister Pistorius zufolge längst kein regionaler Krieg mehr. Die Bundeswehr hat ein in seiner ersten Fassung 1.000 Seiten starkes Papier, den “Operationsplan Deutschland”, erarbeitet. Es beschreibt laut “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ), wie das Land handeln soll, wenn es noch direkter von einem Krieg betroffen ist als vom Angriff auf die Ukraine.
Nach Informationen der „F.A.Z“ schult die Bundeswehr seit kurzem Unternehmen auf Grundlage des von der Politik beschlossenen „Operationsplan Deutschland“.
In seiner Rede im Juni bezeichnet Pistorius Russland als Bedrohung nicht nur für Georgien und Moldawien, sondern „letztlich auch für die Nato“. “Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein.”
Bis dahin ist noch Zeit, so dass erstmal 825 Millionen Euro für neue Ausgeh-Uniformen – diese Summe will das Bundesverteidigungsministerium investieren - ausgegeben werden können. Von den 825 Millionen Euro sind demnach 306 Millionen bereits vertraglich gebunden, aber bisher nicht ausgegeben. Aufgrund des Ukraine-Kriegs habe das Ministerium die Ausgeh-Uniform zunächst zurückgestellt und die Kampfbekleidung für die Truppe priorisiert.
Ausgeh-Uniformen? An der NATO-Ostflanke ist auch die Bundeswehr im Einsatz, und deutschen Soldaten in Litauen fehlt es am Nötigsten. Sie frieren, weil dicke Jacken und für die Kälte geeignete Unterwäsche fehlen, ausreichender Kälte- und Nässeschutz fehlt.
In einer Rede vor dem Bundestag kündigte Pistorius erneut an, dass sich Deutschland verstärkt auch im Indopazifik engagieren werde. Als große Wirtschaftsnation habe man ein Interesse an einer stabilen Region dort. Unzählige Arbeitsplätze in Deutschland hingen am Handel mit asiatisch-pazifischen Ländern.
Ständig fordert Pistorius entweder Milliarden für die Ukraine oder will sich mit der Bundeswehr weltweit engagieren. Vor allen Dingen muss man als Dampfplauderer auch in Krisenzeiten an das öffentliche Erscheinungsbild der Soldaten denken. ;-)
Wozu soll es in Deutschland Sondersendungen über die drohende Gefahr eines Atomkriegs geben? Selbst unser Annalenchen will sich von Russlands nuklearer Abschreckungspolitik nicht einschüchtern lassen. Die Ankündigung Russlands, die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen gesenkt zu haben, wertet Baerbock als Einschüchterungsversuch.
Zu Beginn des Krieges hatten bereits die USA die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen gesenkt, nämlich dann, wenn es zum Einsatz von Waffen käme, gegen die die USA keine Abwehrtechnik zur Verfügung hätten.
Wird es für Deutschland eine Rolle spielen, wer von den Atommächten zuerst den roten Knopf drücken wird?

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Breuer, warnt, dass Russland ab 2029 möglicherweise einen Nato-Staat angreifen könnte. Die Befürchtung eines russischen Angriffs basiert auf einer Gefahrenanalyse der Bundeswehr.
Nun kennen wir auch den Grund für Pistorius anvisiertes Ziel, Deutschland bis 2029 kriegstüchtig machen zu wollen. ;-)
Interessant sind auch die “Erklärungen des Auswärtigen Amts in der Regierungspressekonferenz vom 21.08.2024” in Bezug auf die Äußerung des Befehlshabers des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr über den russischen Präsidenten.
Antwort des AA: Äußerungen Putins, wonach eine Wiederherstellung der Sowjetunion beabsichtigt werde, sind der Bundesregierung nicht bekannt.“
https://www.auswaertiges-amt.de/de/nevws...nferenz/2673024
Diese Information sollten auch unsere Journalisten zur Kenntnis nehmen und in ihren meinungsbeeinflussenden Artikeln berücksichtigen.
Kindermund tut Wahrheit kund. ;-) “We are fighting a war against Russia, not against each other.” Damit hat Baerbock im Grunde genommen offen gesagt, dass die politischen Entscheidungsträger, aber auch eine ganze Reihe von Journalisten mental bereits im Krieg sind.
Die Nato resp. ihre Mitglieder sind sich inzwischen sicher, dass Putin beabsichtigt, nach der Einnahme der gesamten Ukraine ein Nato-Mitglied zu überfallen. Und Deutschland muss kriegstüchtig werden, denn im Falle einer Zuspitzung der sicherheitspolitischen Lage müssen nicht nur sehr schnell große Truppenkontingente der Nato an die Ostflanke des Bündnisses” verlegt werden.
Wie Deutschland als Drehscheibe für die Nato agieren muss, wird immer konkreter: 800.000 Soldaten müssen innerhalb von drei bis sechs Monaten von den Nordseehäfen nach Osten gebracht werden. Und mit ihnen eine große Menge an Fahrzeugen, Waffen und weitere Ausrüstung. Der Bund rechnet wohl mit 200.000 Fahrzeugen.
Ein weiterer Miltärexperte denkt über eine „Koalition der Willigen“ nach und bringt die Entsendung von europäischen Bodentruppen ins Spiel, falls der designierte US-Präsident Donald Trump die Militärhilfen für Kiew drastisch zurückfahren sollte.
Es werden europäische Menschen sein, denn kein Amerikaner wird für die Ukraine - natürlich auch nicht für Europa- sein Leben riskieren müssen.
Welch eine Logik und perfide Idee, wenn Kriegsmaterial aus den USA nicht mehr geliefert wird, Menschen als Ersatzmaterial liefern zu wollen.
Dieser Militärexperte, Carlo Masala, hat wohl Selenskyjs Siegesplan für seine Gedankenspielereien herangezogen. In einer Rede vor dem ukrainischen Parlament nannte Selenskyj fünf konkrete Punkte seines Siegesplans, die wesentlich Auf- und Anforderungen an die westlichen Partner enthalten.
Eine Einladung der NATO an die Ukraine zum Beitritt – als Zeichen des Signals an den russischen Präsidenten Wladimir Putin
• Eine Stärkung der militärischen Fähigkeiten der Ukraine, erneut mit wesentlicher Unterstützung des Westens.
Dazu gehört weiterhin die Forderung Selenskyjs, den Einsatz der gelieferten weit reichenden Waffen auch auf russischem Gebiet zu erlauben. Außerdem eine gemeinsame Luftverteidigung gegen russische Raketen und Drohnen
• Zur Abschreckung sollten Elemente einer nicht-nuklearen Abschreckung in der Ukraine stationiert werden –
faktisch eine Aufforderung an die NATO, Truppen in der Ukraine zu stationieren. Einzelheiten dazu seien den USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien mitgeteilt worden
• Die Ukraine bietet ihren westlichen Partnern Vereinbarungen für die gemeinsame Nutzung, aber auch den Schutz von kritischen Ressourcen im Land an. Konkret soll es dabei unter anderem um Uran, Titan, Lithium, Graphit und andere seltene Rohstoffe gehen
• Nach Kriegsende bietet die Ukraine die Entsendung von kriegserfahrenen Einheiten in anderen Ländern Europas an, die dort US-Truppen ersetzen könnten. Die Ukraine könne so zur Sicherheit Europas beitragen.
Hier die Rede zum Nachlesen
https://www.president.gov.ua/en/news/haj...vidshe-ob-93849
Na, wenn das kein guter Deal für die USA ist.

"Selenskyj zum Verzicht auf besetzte Gebiete bereit, falls Rest-Ukraine in die Nato kommt"
Selenskyj schlug in einem Interview vor, der Ukraine die Mitgliedschaft im westlichen Militärbündnis Nato zu gewähren, gleichzeitig aber Russland vorerst zu gestatten, die besetzten ukrainischen Gebiete zu behalten.
Die Einladung zur Nato-Mitgliedschaft müsse jedoch formal für die gesamte Ukraine gelten. „Man kann nicht nur einem Teil eines Landes eine Einladung aussprechen“, sagt Selenskyj. Und dann kann die Ukraine die anderen Gebiete diplomatisch zurückerlangen.“
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...Nato-kommt.html
Selenskyj kann doch nicht ernsthaft glauben, dass sich Russland auf solch einen Deal einlassen würde.
Trumps designierter US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, soll in knapp acht Wochen ein zentrales Wahlkampfversprechen seines Chefs umsetzen, denn Trump hatte erklärt, bis dahin den Krieg zwischen Kiew und Moskau zu beenden.
Kellogg hat sich in den letzten Monaten Gedanken darüber gemacht, wie man diesen Krieg zu Ende bringen könnte. Wie nicht anders zu erwarten war, wird es ein Weg sein, „auf dem Amerika seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellen und gleichzeitig eine Rolle dabei spielen kann, den größten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg zu einem Ende zu bringen.“
Für das Think-Tank „America First Policy Institute" hat Kellogg ein Aufsatz verfasst:
Amerika zuerst, Russland und die Ukraine
https://americafirstpolicy.com/issues/am...-russia-ukraine
Darin hagelt es nur so von Vorwürfen an Biden, vor dem Krieg nicht genug getan zu haben. So hätte Biden mit Putin über ein Aufschieben einer ukrainischen Nato-Mitgliedschaft verhandeln sollen und ist überzeugt davon, dass das einen Krieg verhindert hätte.
Die Ideen Kelloggs sind:
Mit der Drohung, der Ukraine wesentlich mehr und stärkere Waffen zu liefern, wenn Putin Gespräche ablehnt, soll Putin an zu Verhandlungen gezwungen werden. Kiew würde alle Waffen bekommen, „um ihn auf dem Schlachtfeld zu töten“.
Im umgekehrten Fall sollen die Waffenlieferungen eingestellt werden, wenn Selenskyj nicht verhandeln will.
Entlang der aktuellen Frontlinie soll der Krieg eingefroren werden. Was mit den von Russland besetzten Gebieten genau passiert, ist Gegenstand späterer Verhandlungen, wenn Putin nicht mehr an der Macht ist.
Die USA werden die Ukraine so stark aufgerüsten, dass Russland von einem weiteren Angriff abgeschreckt wird.
Im besten Falle sollen europäische Soldaten eine Sperrzone entlang der Demarkationslinie absichern, US-Soldaten sollen nicht in die Ukraine geschickt werden.
Der Ukraine könnten bei einem Ende der Kämpfe verlässliche Sicherheitsgarantien gegeben werden. Eine Nato-Mitgliedschaft soll auf absehbare Zeit nicht möglich sein.
Teile der Sanktionen gegen Russland könnten in einem ersten Schritt gelockert werden, alle Sanktionen dann bei einem dauerhaften Friedenschluss.
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Die Überschrift "Amerika zuerst, Russland und die Ukraine" verrät doch schon, in wessen Interesse ein Krieg in Europa geführt oder beendet werden kann.
Unmissverständlich stellt Kellogg klar
Der Ukraine-Krieg ist für die USA eine außerordentlich komplexe außenpolitische Frage.
. . .sind die Amerikaner in ihrer großen Mehrheit besorgt darüber, ob im Ukraine-Krieg lebenswichtige strategische Interessen Amerikas auf dem Spiel stehen
Eine grundlegende Voraussetzung für den „America First“-Ansatz zur Wahrung der nationalen Sicherheit der USA ist zunächst ein kompetenter und entschlossener Oberbefehlshaber – ein Präsident...
Der „America First“-Ansatz erfordert zudem starke Streitkräfte, den umsichtigen Einsatz militärischer Macht der USA und die Vermeidung unnötiger und nicht enden wollender Kriege. usw.
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Die New York Times gilt in den Vereinigten Staaten als Zeitung von Rang und Namen . Die Times ist die größte Großstadtzeitung der Vereinigten Staaten; Ab 2022 ist die New York Times nach der gedruckten Auflage nach dem Wall Street Journal die zweitgrößte Zeitung in den Vereinigten Staaten .
Und diese Zeitung hat zum 2. Jahrestag des Ukraine-Kriegs einen interessanten Artikel veröffentlicht, nichts Neues für Alle, die sich nicht nur die Tagesschau ansehen.
Der Spionagekrieg: Wie die CIA der Ukraine heimlich im Kampf gegen Putin hilft
Seit mehr als einem Jahrzehnt unterhalten die Vereinigten Staaten eine geheime Geheimdienstpartnerschaft mit der Ukraine, die heute für beide Länder im Kampf gegen Russland von entscheidender Bedeutung ist.
Die CIA und andere amerikanische Geheimdienste liefern Informationen für gezielte Raketenangriffe, verfolgen russische Truppenbewegungen und unterstützen Spionagenetzwerke.
https://www.nytimes.com/2024/02/25/world...russia-war.html
Und so sind auch wir, ist Europa, vom Goodwill der USA abhängig.

War’s der Russe oder gar der Chinese?
Neue Datenkabel-Schäden in Finnland wohl durch Bauarbeiten
Im November wurden zwei Datenkabel in der Ostsee beschädigt. Jetzt ist wieder ein Schaden an einem Internetkabel in der Region aufgetreten. Die Behörden sehen keine Anzeichen einer Straftat.
Der schwedische Zivilschutzminister sah zunächst auch Anzeichen für eine vorsätzliche Tat. Mit Blick darauf, was um das Geschehene herum passiert, wird Sabotage vermutet, Hintergrund sind ähnliche Vorfälle in der Ostsee.
Mitte November waren dort zwei Datenkabel beschädigt worden – eines zwischen Deutschland und Finnland, das andere zwischen Schweden und Litauen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hatte die Vermutung geäußert, dass es sich in beiden Fällen um Sabotage gehandelt haben könnte.
Sowohl das staatliche finnische Unternehmen Cinia, dass einen Defekt an dem Untersee-Datenkabel C-Lion1 zwischen Finnland und Deutschland festgestellt hatte, als auch die litauische Tochter des schwedischen Telekommunikationsfirma Telia (Ostsee-Datenkabel zwischen der zu Schweden gehörenden Insel Gotland und Litauen) bestätigten, dass größere Beeinträchtigungen für die Internetverbindungen von Nutzern oder für den Datenverkehr durch den Kabelbruch nicht gegeben haben, da Betreiber auf andere Verbindungen ausweichen können.
Unklar sind weiterhin die Ursachen für die Schäden. Finnland, Schweden und Litauen haben dazu eine gemeinsame Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die schwedische Polizei hat Ermittlungen wegen möglicher Sabotage aufgenommen.
Der schwedische Zivilschutzminister wie auch Pistorius und Baerbock kennen die Ursache nicht, aber äußern den Verdacht, dass es Sabotage sein könnte, andere Ursachen werden gar nicht erst in Erwägung gezogen. Dieses verbale Drehen an der Eskalationsspirale gehört wohl zum Programm “Kriegsertüchtigung der Zivilgesellschaft”.
Zitat aus fluter - dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung
Seebeben, Schleppnetze, Schiffsanker setzen den Kabeln zu – und Spione
Jährlich werden zwischen 100 und 200 Schäden an Tiefseekabeln registriert, die meisten werden durch Seebeben, verhedderte Schleppnetze oder Schiffsanker verursacht.
Und wenn jemandem in den Sinn käme, Kabel absichtlich zu beschädigen?
Das ist schwer zu belegen: Die meisten Kabel liegen in internationalen Gewässern, also außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete. Mit der richtigen Ausrüstung kann man hier fast unbemerkt sabotieren. Abhörskandale mit Tiefseekabeln kommen trotzdem immer wieder ans Licht.
Den bisher größten Fall enthüllte 2013 Edward Snowden:
Unter dem Decknamen „Tempora“ hatte der britische Geheimdienst GCHQ seit 2011 Datenkabel an der Südwestküste Englands angezapft. Weil die britischen Inseln eine Drehscheibe des globalen Datenverkehrs sind, konnten der GCHQ und der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst NSA praktisch den kompletten Internetverkehr mitlesen.
2018 entschied der Europäische Gerichtshof, dass solche Massenüberwachungen nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar sind.
So was aber auch, Massenüberwachungen gehen gar nicht, genauso wie „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“, sagte Angela Merkel im Oktober 2013...wobei unsere lieben Freunde und Nachbarn, die Dänen, dem NSA beim Ausspähen von Merkel halfen.
https://www.tagesspiegel.de/politik/deut...ld-5399653.html
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs von 2018 wie auch die Europäische Menschenrechtskonvention wird die USA nicht die Bohne interessieren.
Da dürfen wir gespannt sein, zu welchem Ergebnis die gemeinsame Ermittlungstruppe aus Schweden, Finnen und Litauer kommen wird. ;-)
Das waren noch Zeiten, als man Spione wie Günter Guillaume, der einer der engsten Mitarbeiter des Bundeskanzlers Willy Brandt gewesen ist, als DDR-Agent des Ministeriums für Staatssicherheit enttarnen konnte.
Die deutschen Politiker weisen ständig auf die Bedrohungen durch Cyberangriffe “aus dem Osten” hin, dass Daten gestohlen, manipuliert und zerstört würden.
So etwas tun unsere westlichen Freunde und Verbündete natürlich nicht, um an Informationen jedweder Art aus befreundeten wie auch aus verfeindeten Ländern zu gelangen.

US-Präsident Donald Trump will künftige US-Hilfen für die Ukraine nach eigener Aussage bald an Gegenleistungen hängen. Im Gegenzug für die amerikanische Unterstützung im Krieg gegen Russland verlangt Trump nun Bodenschätze aus der Ukraine im Wert von 500 Milliarden Dollar. Unabhängig vom Ausgang der russischen Invasion fordert Trump eine Entschädigung für die geleisteten US-Hilfen.
Olli findet Trumps Forderung “sehr egoistisch, sehr selbstbezogen”, wenn man die Ressourcen der Ukraine nutzen würde, um die Unterstützung bei der Verteidigung zu finanzieren. Man sollte die Ressourcen des Landes nutzen, um all das zu finanzieren, was nach dem Krieg für den Wiederaufbau erforderlich sei.....Ach Olli....America first?
Angeblich sieht Trumps Friedensplan vor, dass die EU-Staaten den Wiederaufbau der Ukraine finanzieren sollen, deren Kosten die Denkfabrik “German Marshall Fund” im Laufe des nächsten Jahrzehnts auf bis zu 486 Milliarden US-Dollar schätzt.
Dies käme US-Unternehmen massiv zugute, die mit EU-Steuergeldern in der Ukraine den Wiederaufbau voranbringen könnte.
Ein Kontingent europäischer Soldaten, darunter möglicherweise auch britische, soll mit der Überwachung einer entmilitarisierten Zone beauftragt werden. Amerikanische Truppen werden an diesem Kontingent nicht beteiligt sein.
Für die USA ist die militärische Unterstützung von Kampfhandlungen auf ausländischem Staatsgebiet nichts weiter als ein Investment. Den EU-Bürgern wird erzählt, dass sie die Ukraine unterstützen müssen, da sie auch für uns unsere westlichen Werte, Freiheit und Demokratie verteidigt
In 2021 verließen die letzten deutschen Soldaten Afghanistan und beendeten damit die fast zwanzigjährige Einsatzgeschichte der Bundeswehr am Hindukusch, die dort die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland verteidigte. Hoffentlich dauert die Verteidigung unserer Interessen in der Ukraine nicht genauso lange.

Ein Glück, dass wir Annalenchen haben. Sie plaudert so gerne:
https://www.berliner-zeitung.de/wirtscha...aine-li.2295623
Baerbock verplappert sich: Nach der Wahl Milliarden für Ukraine
Eigentlich wollte die EU das Waffen-Projekt bis nach der Bundestagswahl geheim halten. Doch Annalena Baerbock ließ die Katze aus dem Sack.
Die EU schnürt offenbar ein milliardenschweres Paket zum Ankauf für Kriegsgerät für die Ukraine. Bloomberg berichtet: „Europäische Regierungsvertreter arbeiten an einem neuen, umfangreichen Paket zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben und zur Unterstützung Kiews, während Präsident Donald Trump auf ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine drängt.“ Offenbar weiß man in EU-Kreisen, dass das ein heikler Plan ist. Bloomberg: „Die Ausgabenpläne werden erst nach der deutschen Wahl am 23. Februar bekannt gegeben, um Kontroversen vor der Abstimmung zu vermeiden, so über die Pläne informierte Regierungsvertreter.“ Einige ausgewählte EU-Staats- und Regierungschefs waren am Montag nach Paris eingeladen, um mit der Ausarbeitung ihrer Antwort zu beginnen, nachdem US-Regierungsvertreter in deutlichen Worten erklärt hatten, dass die USA von den Europäern Taten verlangen.
Doch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock preschte vor und gab schon mal einen Einblick auf die Größenordnung. Baerbock ließ durchblicken, dass es um etwa 700 Milliarden Euro gehen könnte: „Wir werden ein großes Paket auf den Weg bringen, das es in dieser Dimension noch nie gegeben hat“, sagte Baerbock in einem Interview mit Bloomberg am Rande des Münchner Treffens. „Ähnlich wie beim Euro oder der Coronakrise gibt es jetzt ein Finanzpaket für die Sicherheit in Europa. Das wird in naher Zukunft kommen.“
700 Milliarden Euro!!!!!!
Mein Gott, wer nimmt all diesen Idioten endlich den Geldbeutel aus der Hand? Anscheinend können sie den Untergang Europas kaum noch erwarten......

US-Präsident Donald Trump hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj praktisch die Schuld dafür gegeben, dass der russische Angriffskrieg gegen dessen Land andauert. Es gebe in der Ukraine „eine Führung, die einen Krieg zugelassen hat, den es nie hätte geben dürfen“, sagte Trump bei einem Auftritt in seinem Anwesen Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida. Mit Blick auf Selenskyj sagte er: „Ich mag ihn persönlich, er ist in Ordnung.“ Es gehe aber nicht um persönliche Sympathien, sondern darum, „dass der Job erledigt wird“.
Auf Kritik der Ukraine, dass das Land nicht eingeladen worden sei zu einem Treffen zwischen Unterhändlern der USA und Russlands in Saudi-Arabien, reagierte Trump spöttisch. „Ich habe heute gehört: Oh, wir waren nicht eingeladen“, sagte der Republikaner – und schob nach: „Nun, ihr seid seit drei Jahren dabei.“ Der Krieg hätte längst enden sollen, die Ukrainer seien quasi selbst schuld: „Ihr hättet es nie anfangen sollen. Ihr hättet einen Deal machen können.“
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...Liveticker.html
Am Dienstag empfing Uschi in Brüssel den US-Sonderbeauftragten Kellogg. Dabei versicherte sie ihm nach Angaben der Kommission, die EU trage ihren „vollen Anteil an den Militärhilfen für die Ukraine und ist bereit, noch mehr zu tun“.
Bitte, bitte, keinen Frieden Mr. Kellogg, wir übernehmen auch euren Anteil an Militärhilfen, wir wollen Russland militärisch bezwingen, koste es, was es wolle.

Ich glaube, wir machen hier einen neuen thread auf. "Best of Donald Trump und Co."
Es sind herrliche Tage seit letzten Donnerstagnachmittag. Diese Münchner Sicherheitskonferenz wird in die Geschichtsbücher eingehen. Am nächsten Tag gab es in ganz Europa wohl nur ein Wort: Schock, Schock, Schock........
Weiter so. Einmal am Tag muß man lachen können

Washington verbietet Großbritannien, US-Militärinformationen an die Ukraine weiterzugeben
Im Zuge ihres Rückzugs aus der Unterstützung für Wolodymyr Selenskyj haben die Vereinigten Staaten Großbritannien verboten, Geheimdienstinformationen aus Washington an die Ukraine weiterzugeben.
Die Entscheidung Donald Trumps , die amerikanische Militärhilfe für Kiew einzufrieren , löste gestern Warnungen aus, dass der Ukraine bereits in zwei bis drei Monaten die Waffen ausgehen könnten.
Doch zusätzlich zu Raketen und Munition erhielten alle britischen Geheimdienste und militärischen Einrichtungen auch einen Befehl, der die Weitergabe von US-amerikanischen Geheimdienstinformationen ausdrücklich untersagte. Diese Anordnung war zuvor als „Rel UKR“ bekannt – die Abkürzung für „Releasable to Ukraine“.
Seit Beginn des Konflikts vor drei Jahren haben Großbritannien und andere westliche Sicherheitspartner wie Australien und Neuseeland der Ukraine dieses Wissen weitergegeben.
Wie die Mail jedoch erfuhr, wurde die Geheimhaltungsstufe der Sache von den USA bis auf Weiteres aufgehoben und dürfte die Fähigkeit Kiews beeinträchtigen, sich gegen den anhaltenden russischen Angriff zu verteidigen.
Das Verbot betrifft unter anderem das britische GCHQ sowie die Geheimdienste und die Geheimdienstabteilungen des britischen Verteidigungsministeriums.
Gestern Abend erklärte der britische Experte für militärischen Geheimdienst Phil Ingram gegenüber der Mail: „Die Anweisung der Vereinigten Staaten, ihre Verbündeten daran zu hindern, US-amerikanische Geheimdienstinformationen an die Ukraine weiterzugeben, entspricht genau meinen Erwartungen.“
„Den Geheimdienstpartnern der USA, darunter Großbritannien, wurde die Befugnis zur Weitergabe von Geheimdienstinformationen entzogen.“
https://www.dailymail.co.uk/news/article...ce-Ukraine.html
Der Tagesspiegel berichtet inzwischen auch darüber
https://www.tagesspiegel.de/internationa...e-13316992.html

Ja, wie toll ist das denn: Finanzpaket macht Ukraine Hoffnung
Unser Noch-Kanzler und der Blackrock-Lobbyist haben sich darauf geeinigt, dass für Verteidigungsausgaben oberhalb von einem Prozent des BIP die Schuldenbremse nicht mehr gilt. Theoretisch sind damit unbegrenzte Kreditaufnahmen für die Verteidigung möglich - oder im Merz-Sprech: “Whatever it takes.”
Scholz sagte Selenskyj in einem Telefonat anhaltende Hilfe zu - aber ohne konkret zu werden.
Gern geschehen, und alle sind höchst zufrieden, dass Deutschland jetzt auch die Kriegskosten der USA übernehmen will.

Yeah, der alte (abgewählte) Bundestag hat der neuen Regierung die Lizenz für neue Schulden in Billionen-Höhe erteilt, zzgl. Grundgesetzänderungen, die eine faktische Abschaffung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben, Zivilschutz, Nachrichtendienste und Cybersicherheit ermöglichen.
Kurz darauf verkündete die abgewählte Bundesregierung, dass sie über elf Milliarden Euro für zusätzliche Militärhilfen für die Ukraine bereitstellen will.
Die Ukraine sagt “Danke”, denn diese große Aufopferungsbereitschaft der Bundesregierung sucht seinesgleichen!
Das finden dann – wenn ihnen im Gegenzug Zugeständnisse in der Klimapolitik gemacht werden – auch die Grünen gut, weil es ihnen wichtig ist, vor allem den nächsten, ganz großen Krieg vorzubereiten und nicht nur den Krieg in der Ukraine zu finanzieren.
Aber hey, wir Bürger müssten auch mal den massiven Problemdruck auf den Schultern unserer verantwortlichen Politiker wahrnehmen: Jeden Tag für die Menschen draußen im Land Tatkraft zu heucheln und Ängste zu schüren, das ist eine große Herausforderung. Das ist bestimmt nicht leicht! Wir wissen doch alle, wie aussichtslos es ist, mit wenig Verstand große Probleme zu lösen.
Aber wenn unsere Regierung den Rüstungswettlauf so stark wie möglich eskaliert, wer Bitteschön, wer gibt uns dann die Garantie, dass Deutschland wirklich den Russen totrüstet und nicht sich selbst? Ob uns die ehemalige kellnernde Straßenmusikerin unsere körperliche Unversehrtheit garantieren kann, ist offen. Und Herr Klingbeil bürgt für unseren Sieg?
Die Bundeswehr wurde ja nicht gegründet, um die Bundesrepublik zu schützen. Aber die Bundesrepublik wurde gegründet, um bei Gelegenheit unsere Sicherheit am Hindukusch zu verteidigen oder Russland ordentlich eins überzubraten. Das hatte schon Deutschlands erster Bundeskanzler Konrad Adenauer so verfügt, weil er wusste „Asien steht an der Elbe”.
Und jetzt versichert uns der Ex-Gesundheitsminister, Allround-Experte und ausgebildeter Spökenkieker der CDU, dass „der Russe vor der Tür steht“. Wir können uns zwar darauf verlassen, dass die Rüstungsausgaben der europäischen NATO-Mitglieder größer sind als der gesamte Staatshaushalt Russlands, das hat die Tagesschau gemeldet, aber es reicht nicht, dass wir jetzt schon ein stattliches Übergewicht bei nahezu allen Waffensystemen und eine qualitativ wie quantitativ hohe Überlegenheit in jeglicher Kriegstechnik besitzen.
Denn wir wissen ja gar nicht, ob wir immer genügend Fachpersonal zur Verfügung haben, und ob unsere Waffen in den entscheidenden Momenten auch zuverlässig funktionieren.
Was ist das in der Ukraine auch für ein Krieg, in dem 200 Drohnen einen Angriff fliegen, und dann melden die Medien drei Verletzte und einen toten Hausmeister, der vor Schreck die Treppe runtergefallen ist. Ein richtiger Krieg mit über 40 000 Toten wie die “Operation Gomorrha” in Hamburg Ende Juli/Anfang August 1943 – das ist ein einmaliges Erlebnis, das ich den Grünen von Herzen gönne, sowas wirkt enorm meinungsbildend.
Und bedenken wir: Die Ukraine ist die letzte Festung der Freiheit! In der Ukraine verteidigte bisher Pistorius Europas Freiheit genauso tapfer wie es in grauer Vorzeit unser famoser Kriegsminister Peter Struck am Hindukusch getan hat. Jeder weiß: Wenn die Ukraine untergeht, fällt ganz Europa in Putins Mörderhände! Deutschlands einzige Hoffnung ist die Tatsache, dass Putin rund drei Jahre brauchte, um den Donbas zu besetzen – und das auch nur mit Unterstützung durch Leiharbeiter aus Nordkorea. Da werden also noch einige Tage vergehen, bis er Lissabon oder Narvik belagert.

Am Anfang des Jahrtausends habe ich mal in meine Glaskugel geguckt und da stand, dass Deutschland im Jahre 2030 nach Christus das Armenhaus Europas sein wird.
Ich konnte es schwer glauben. Und nun, nachdem sich der Rauch gelichtet hat und die Bilder immer klarer werden, sehe ich plötzlich, dass Deutschland sich schon längst mitten in der Abwärtsspirale befindet. Und was das Schlimmste dabei ist? Niemand kriegt's im Lande wirklich mit bzw. will es wahrhaben
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